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Wirtschaftsnews
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Setzt sich der USD-Abwärtstrend in dieser Woche fort? |
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Montag, 24. August 2009 um 22:16 Uhr |
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Die vergangene Woche markierte einen drastischen Sturz für den US-Dollar-Kurs, insbesondere gegenüber EUR und CHF. Die wichtigste Frage in dieser Woche lautet: Wird der US-Dollar seine bärischen Trends gegenüber den Hauptwährungen fortsetzten oder wird sich eine Trendwende einstellen? Offenbar werden US-Konjunkturdaten in der kommenden Woche eine Hauptrolle spielen. Forex-Händler sollten die Ergebnisse der Indikatoren aus den USA keinesfalls aus den Augen verlieren. Dollar möglicherweise bärisch aufgrund steigender Aktienmärkte Die positiv ausgefallenen Zahlen aus den Bereichen Hausverkäufe und Produktion der US-Wirtschaft steigerten die Risikobereitschaft der Marktteilnehmer und lösten deutliche USD-Kursverluste zum EUR aus. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 25. August 2009 um 22:20 Uhr |
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USD-Volatilität aufgrund US-Hausverkäufen und Bernanke-Ansprache |
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Freitag, 21. August 2009 um 14:26 Uhr |
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Die Marktteilnehmer erwarten für heute einen volatilen US-Dollar, angesichts der bevorstehenden US-Immobiliendaten und einer um 16:00 Uhr angesetzten Ansprache von US-Notenbankchef Ben Bernanke. Bernanke wird eine Rede zum Thema Wirtschaftskrise und -Erholung halten. Bei der Zahl der US-Verkäufe bestehender Häuser gehen die Experten von einem Anstieg auf 5,03 Mio. aus. Bei der letzten Messung lag das Ergebnis bei 4,89 Mio. Forex-Anleger sollten diese beiden Indikatoren gut im Auge behalten. Sie werden die Haupt-Crosse des USD zum Freitagshandel bestimmen. Positive Konjunkturdaten lasten auf US-Dollar Der Dollar verzeichnete gestern gegenüber einem Großteil seiner Gegenwährungen Kursverluste, nachdem an den US-Aktienmärkten, angesichts überraschend positiver Konjunkturdaten, ein deutlicher Anstieg zu beobachten war. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 21. August 2009 um 14:30 Uhr |
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Bank of England zweifelt an kurzfristiger Erholung |
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Donnerstag, 20. August 2009 um 14:12 Uhr |
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Einen bärischen GBP beobachteten die Marktteilnehmer am gestrigen Handelstag im Anschluss an die Bekanntgabe des Beratungsprotokolls der Bank von England (BoE). Der Geldpolitische Ausschuss (MPC) der Notenbank konferierte über Leitzinssatz und Quantitative Lockerung. Leichte Uneinigkeit unter den politischen Entscheidungsträgern war zu vernehmen, bei der einige Politiker für eine Erweiterung des sonderpolitischen Programms der Quantitativen Lockerung plädierten. Bereits zu Monatsbeginn erweiterte die Notenbank ihr Ankaufprogramm um 50 Mrd. Pfund, um die Kreditversorgung der Wirtschaft zu verbessern. Die Sorge um ein inflationäres Wachstum und eine anhaltende Marktschwäche veranlasst einige MPC-Mitglieder für rigorose geldpolitische Maßnahmen zu stimmen, was weiteren Abwärtsdruck für das Britische Pfund bedeutet. Dollar fällt aufgrund US-Aktienmarkterholung Gegenüber 11 der 16 Hauptwährungen verzeichnete der US-Dollar am Mittwoch Verluste im Vorfeld zu veröffentlichender US-Konjunkturdaten. Die vom Sitzungsrat des Conference Board erhobenen Frühindikatoren für den Monat Juli sollen sich demnach zum vierten Mal in Folge verbessern. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 21. August 2009 um 14:17 Uhr |
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Europäische Währung und Risikobereitschaft im Aufwärtstrend |
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Mittwoch, 19. August 2009 um 13:55 Uhr |
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Der plötzliche Anstieg an den globalen Aktienmärkten verhalf gestern vielen Risikowährungen wie EUR und GBP zu neuen Höhen. Gleichzeitig verzeichneten Safe-Haven-Währungen wie Dollar und Yen Kursverluste. Da die Marktteilnehmer von einer Erholung der Konjunktur in Europa überzeugt sind, ist ein Kursanstieg der europäischen Währungen mittlerweile überfällig. Dies könnte wiederum den Rohstoff-Anlagen kurzfristig neuen Aufschwung bringen. US-Dollar fällt aufgrund steigender US-Aktienmärkte Während des gestrigen Handelstages verlor der Dollar gegenüber einigen Hauptgegenwährungen an Boden, nachdem sowohl die US-, Europas als auch die japanischen Aktienkurse anzogen. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 20. August 2009 um 13:58 Uhr |
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Dollar-Handel vor US-Immobiliendaten zurückhaltend |
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Dienstag, 18. August 2009 um 13:44 Uhr |
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Am Montag waren für den US-Dollar leichte Kursverluste gegenüber den Gegenwährungen zu beobachten, nachdem der Bericht zum „Empire State Manufacturing Index“ verdeutlichte, dass sich die Situation für das verarbeitende Gewerbe in der Region New York verbessert hat. Zuvor ergab sich für den US-Dollar ein deutlicher Aufschwung, als Investoren ihre Rohstoff-Anlagen, angesichts des drastischen Rückgangs der Aktienkurse an den chinesischen Börsen am Vortag, scharenweise verkauften. Heute früh rutschte der Dollar bereits im Vorfeld der zu veröffentlichen Immobiliendaten um 14:30 Uhr erneut ab. Die Marktteilnehmer erwarten weitere Anzeichen für eine Erholung der US-Konjunkturlage. Positive Daten könnten die Risikobereitschaft unter den Anlegern wieder steigern, so Analysten, und dementsprechend die Nachfrage nach US-Dollar als „Zufluchtswährung“ mindern. Fallende Aktienkurse treiben Dollar an - droht ein Umschwung? Der gestrige Handelstag brachte dem USD aufgrund der plötzlichen Verluste an der Wall Street zinsbullische Tendenzen. Leichte Risikoaversion zeichnete sich anschließend ab. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 20. August 2009 um 13:52 Uhr |
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