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Händler erwartet starke Nachrichtenwoche im Devisenhandel Drucken E-Mail
Montag, 31. August 2009 um 21:59 Uhr

In der vergangenen Woche unterlag der US-Dollar stärkeren Kursschwankungen als gewöhnlich. Die genauen Ursachen dafür sind nicht eindeutig. In der anstehenden Woche werden überwiegend Daten aus den USA, Europa und Japan veröffentlicht, die den Dollar und seine Crosse in ihrem Kurs beeinflussen werden.

US-Dollar beendet volatile Woche vor Non-Farm Payrolls

In der vergangenen Woche verzeichnete der Dollar einen volatilen Handel gegenüber seinen Hauptwährungskontrahenten. Das Kurspaar EUR/USD wurde dabei ohne deutliche Ausrichtung zwischen 1,4200 und 1,4400 gehandelt. Zum Britischen Pfund setzte der Dollar seine Kursgewinne fort, während zum Yen Verluste deutlich wurden.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. August 2009 um 22:04 Uhr
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US-Persönliche Ausgaben stehen im Vordergrund des heutigen Devisenhandels Drucken E-Mail
Freitag, 28. August 2009 um 14:59 Uhr

Der heutige Devisenhandel wird vorwiegend von Fundamentaldaten aus den USA und Großbritannien bestimmt. Wichtigster Indikator aus den USA heute, ist der Bericht zu den Verbraucherausgaben, auch bekannt als Persönliche Ausgaben, um 14:30 Uhr. Experten sagen einen Anstieg um rund 0,2% für Juli voraus, was ungefähr nur die Hälfte der Zunahme des Monats Juni ausmacht. Diese Entwicklung lässt sich überwiegend auf das Programm „Cash for Clunkers“ („Bares für Rostlauben“) zurückführen. Ein positives Ergebnis könnte die Risikobereitschaft unter den Marktteilnehmer weiter steigern und dem USD letzten Endes schaden. Um sich die aktuellen Tendenzen am Devisenmarkt zum Wochenende zunutze zu machen, sollten Händler ihre USD-, EUR- sowie GBP-Positionen jetzt eröffnen.

USD fällt deutlich aufgrund dürftigem Handel und Marktoptimismus

Nach einer Phase eines kontinuierlichen Kursanstiegs, geriet der USD gestern zu später Handelsstunde an den europäischen Märkten in den freien Fall und schloss bei 1,4364 zum EUR, 1,6284 zum Britischen Pfund und selbst bei 1,0877 zum CAD.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. August 2009 um 15:02 Uhr
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Dollar profitiert von US-Konjunkturdaten - Händler erwarten heutige US-Arbeitslosenanträge Drucken E-Mail
Donnerstag, 27. August 2009 um 14:49 Uhr

Der US-Dollar machte am Mittwoch Boden gegenüber dem EUR und dem Britischen Pfund gut, nachdem der Bericht zum US-Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter sowie das Ergebnis der US-Neubauverkäufe die Erwartungen der Marktteilnehmer nicht enttäuschten. Der Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter ist im Monat Juli überraschend stark gestiegen. Laut US-Handelsministerium, erhöhten sich die Aufträge gegenüber dem Vormonat um 4,9% und markierten somit den größten Anstieg in 2 Jahren. Investoren werden ihre heutigen Handelsstrategien auf den Bericht der US-Arbeitslosenanträge abstimmen.

Dollar steigt angesichts Konjunkturerholung

Der Dollar verbuchte gestern gegenüber einem Großteil seiner Gegenwährungen Kursgewinne, nachdem aktuelle Konjunkturdaten aus dem US-Wohnungswesen einen Hinweis auf eine Stabilisierung der Lage gaben.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 31. August 2009 um 14:56 Uhr
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Rohöl fällt aufgrund von Gewinnmitnahmen Drucken E-Mail
Mittwoch, 26. August 2009 um 22:42 Uhr

Für den Ölpreis ergab sich gestern im Laufe des Nachmittagshandels aufgrund von Gewinnmitnahmen ein freier Fall. Dabei kam der Preis des Rohstoffs bei der Widerstandsmarke von $71 zum Stillstand, nachdem dieser zuvor die Marke von $75 nicht überspringen konnte. Die für heute erwarteten Veröffentlichungen der US-Öllagerbestände sowie der Verkäufe von Hausneubauten spielen eine wichtige Rolle für die Investoren hinsichtlich ihrer heutigen Handelsstrategie.

Gemischte Ergebnisse für USD gegenüber Hauptwährungen

Gestern verzeichnete der USD gemischte Ergebnisse gegenüber seinen Hauptwährungskontrahenten. Zum EUR startete der US-Dollar den Börsengang bei deutlichen Verlusten, konnte sich jedoch im weiteren Tagesverlauf vollständig erholen. Eine ähnliche Entwicklung ergab sich auch gegenüber dem Yen.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 27. August 2009 um 22:45 Uhr
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US- Zahlen zum Verbrauchervertrauen bestimmen den heutigen Trend Drucken E-Mail
Dienstag, 25. August 2009 um 22:29 Uhr

Die für heute angesetzte Veröffentlichung der US-Zahlen zum Verbrauchervertrauen wird den Handel zwischen dem Dollar und seinen Hauptgegenwährungen bestimmen. Des Weiteren werden weitere wichtige Konjunkturdaten ihren Einfluss auf den Devisenmarkt nehmen, wie beispielsweise die Zahl der Hypothekenanträge des britischen Bankenverbands BBA um 10:30 Uhr. Die Ergebnisse der heutigen Indizes werden den Ton für den USD-Trend zur Wochenmitte angeben.

US-Dollar gewinnt gegenüber den meisten Gegenwährungen

Der Dollar erholte sich am Montag gegenüber einigen Hauptwährungen von seinen vorherigen Abwärtstendenzen, nachdem die Zentralbanken einiger führender Industrienationen bekannt gaben, dass sie ihre Zinsraten niedrig halten wollten.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 25. August 2009 um 22:32 Uhr
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