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Geringe Volatilität für US-Dollar heute |
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Montag, 07. September 2009 um 21:41 Uhr |
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Heute bleibt es an den Märkten in den USA und Kanada überwiegend ruhig, da beide Nationen keine Konjunkturdaten veröffentlichen. Dagegen steht eine Vielzahl von Terminen auf der Agenda der Eurozone und Großbritanniens. Hier könnte sich ein Handelstag geprägt von einer geringen Liquidität sowie gesteigerten Volatilität ergeben. Tageshändler könnten ihren Vorteil wiederum aus den sich ankündigenden intensiven Handelstagen mit außergewöhnlich hohen Kursschwankungen ziehen. USD-Abwärtstrend setzt sich fort - geringes Handelsvolumen aufgrund Labor Day Feiertag In der vergangenen Woche verzeichnete der US-Dollar intensive Börsengänge. Im Anschluss an die am Freitag veröffentlichten NFP-Daten, kletterte der USD angesichts eines überraschend positiven Ergebnisses rasch in die Höhe, beendete den Handelstag jedoch bei einem deutlich niedrigeren Kurs als die Gegenwährungen. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 07. September 2009 um 21:45 Uhr |
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US-Arbeitsmarktentwicklungen „Non-Farm Employment Change“ bestimmen heutigen Dollar-Trend |
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Freitag, 04. September 2009 um 22:15 Uhr |
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Um 14:30 Uhr werden heute die US-Arbeitsmarktdaten (August) für die Beschäftigung exklusive des Agrarbereichs veröffentlicht, die den wichtigsten Marktindikator des Handelstages darstellen und dementsprechend hohe Kursschwankungen auslösen könnten. Weiteres wichtiges Ereignis ist das G-20-Treffen der Finanzminister und Notenbankchefs in London sowie die aktuelle US-Arbeitslosenquote, deren Veröffentlichung ebenfalls für 14:30 Uhr angesetzt ist. Um gegenwärtig hohe Gewinne zu erzielen, eröffnen Sie Ihre Positionen für die Hauptwährungen jetzt, noch bevor der Handelstag ins Rollen kommt. Dollar bei Kursverlusten vor US-Arbeitsmarktdaten Der US-Dollar verzeichnete am Donnerstag einen minimalen Kursabfall zum EUR, als Anleger ihre Positionen im Vorfeld der für heute erwarteten US-Arbeitsmarktdaten kürzten. Zum Britischen Pfund rutschte der USD auf ein neues Wochentief ab. |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 06. September 2009 um 22:19 Uhr |
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US-Arbeitslosenanträge bestimmen heute USD-Kurs |
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Donnerstag, 03. September 2009 um 22:19 Uhr |
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Die um 14:30 Uhr erwarteten US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe der Woche werden den USD-Trend am heutigen Handelstag bestimmen. Weitere Konjunkturdaten, die den Devisenhandel, insbesondere für USD und EUR vorantreiben könnten sind: Englands Einkaufsmanagerindex des nicht-verarbeitenden Gewerbes für August um 10:30 Uhr, das Ergebnis der Ratssitzung um den Hauptrefinanzierungssatz der Europäischen Zentralbank (EZB) um 13:45 Uhr sowie der US-ISM-Index des nicht-verarbeitenden Gewerbes für August um 16:00 Uhr. Verpassen Sie die heutigen Handelsgelegenheiten nicht. Eröffnen Sie jetzt Ihre USD-, EUR-, GBP- und AUD-Positionen. USD-Schlappe durch Marktunsicherheit Der US-Dollar rutschte gestern geringfügig in seinem Wert ab. Nachdem EUR/USD einige am Dienstag erzielte Gewinne gestern wieder abtrat, erreichte das Währungspaar die Marke von 1,4300, nachdem sich das Tempo der wirtschaftlichen Erholung jüngst verlangsamt. |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 05. September 2009 um 22:25 Uhr |
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USD profitiert von fallenden Wall-Street-Kursen |
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Mittwoch, 02. September 2009 um 21:31 Uhr |
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Der US-Dollar stabilisierte sich am Dienstag angesichts fallender Aktienkurse an der Wall Street, was die Anleger dazu veranlasste, vermeintlich risikoreiche Währungen zu meiden. Trotz überraschend verheißungsvollem ISM-Index, des verarbeitenden Gewerbes (August), reagierte der Aktienmarkt nur kurzfristig positiv und drehte anschießend deutlich ins Minus. Die US-amerikanische Währung profitierte von dieser Entwicklung. Gerade in letzter Zeit schätzten die Marktteilnehmer den Dollar als Absicherung zu Kursverlusten an den Aktienmärkten. Im Vorfeld der für heute erwarteten US-Arbeitsmarktdaten beobachten Anleger unter den Marktteilnehmern eine erhöhte Besorgnis in Hinsicht auf negative Ergebnisse. Mittlerweile scheinen die Märkte stärker auf enttäuschende Konjunkturdaten aus den USA zu reagieren, als auf überraschend positive Resultate. Optimistische Produktionszahlen heben Dollar-Kurs Gegenüber einem Großteil seiner Gegenwährungen verbuchte der US-Dollar gestern Kursgewinne, nachdem fallende Kurse an den amerikanischen Aktienmärkten die überraschend positiv ausgefallenen US-Produktionszahlen des verarbeitenden Gewerbes wieder aufhoben und sich die Attraktivität der amerikanischen Währung als Safe-Haven somit bedeutend steigerte. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 04. September 2009 um 21:35 Uhr |
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USD verliert aufgrund von Marktoptimismus |
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Dienstag, 01. September 2009 um 21:19 Uhr |
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Der gestrige Handelstag machte es wieder ganz deutlich: Zum Ende des Monats August wurde noch einmal eine Reihe positiver Konjunkturdaten aus den USA veröffentlicht, bedeutendster unter ihnen der Chicago Einkaufsmanagerindex. Die Ergebnisse lagen insgesamt weit über den Erwartungen der Experten. Der Einkaufsmanagerindex wird von der National Association of Purchasing Management-Chicago veröffentlicht und stellt einen monatlich Gesamtindex dar, der auf der Befragung von mehr als 200 Einkaufsmanagern des verarbeitenden Gewerbes beruht. Er zählt zu einer der wichtigsten und zuverlässigsten Indizes der US-Wirtschaft. Darüber hinaus, gehen Analysten davon aus, dass die aktuell gestiegene Nachfrage aus Übersee nach US-Gütern, der amerikanischen Wirtschaft in den kommenden Monaten weiteren Aufschwung verleihen wird. Chicago Einkaufsmanagerindex drückt USD-Kurs Die Anzeichen häufen sich, dass die Talsohle der globalen Rezession letztendlich überwunden sein könnte. Die Geschäftstätigkeit in den USA, der weltgrößten Wirtschaftsnation, stieg im Monat August, laut Vereinigung der Chicagoer Einkaufsmanager am Montag, stärker an, als zuvor erwartet. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 04. September 2009 um 21:28 Uhr |
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