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Wirtschaftsnews
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US-Dollar vor Fed-Sitzung vorläufig steigend |
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Montag, 21. September 2009 um 21:32 Uhr |
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Die zunehmenden Sorgen über das wachsende US-Finanzloch und niedrige Zinssätze veranlassten Händler, sich in diesem Monat verstärkt auf risikoreiche Investitionen wie Aktien, Rohstoffe sowie gewinnbringende Währungen zu konzentrieren und Dollar-Anlagen abzustoßen. Der Offenmarktausschuss der US-Notenbank (FOMC) wird seinen Zinssatz voraussichtlich konstant halten. Der Markt verlangt jedoch bereits nach Orientierungshilfen: Wir die Fed ihre expansive Währungspolitik über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten? US-Dollar steigt aufgrund Konjunkturoptimismus In der vergangenen Woche ergab sich für den US-Dollar ein recht volatiler Handel. Zum EUR verbuchte der Dollar Kursverluste, während gegenüber Yen und insbesondere Britischem Pfund Gewinne zu beobachten waren. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 22. September 2009 um 21:35 Uhr |
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US-Dollar zieht gegen EUR an und Rohöl fällt mit Aktienkursen |
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Freitag, 18. September 2009 um 22:01 Uhr |
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Zu Beginn des heutigen Handels gab EUR/USD zunächst etwas nach, der langfristige Aufwärtstrend wird sich jedoch voraussichtlich auch heute fortsetzen. Verluste an den US-Aktienmärkten sowie über den Erwartungen liegende US-Produktionsdaten lösten gestern eine kurzfristige Trendwende aus. Den heutigen Handel unterstreichen Fundamentaldaten aus Europa sowie Großbritannien. Die Marktteilnehmer erwarten, dass EUR/USD auch zum Wochenende mit einem Plus schließt. USD profitiert von Kurseinbrüchen an der Börse Der US-Dollar vermochte es, gewonnenes Terrain am Donnerstag zu halten, nachdem der jüngst pessimistische Konjunkturausblick der Marktteilnehmer weiteren Verkaufsdruck auf Aktien und gewinnträchtige Währungen ausübte. Die US-amerikanische Währung notierte zuvor noch schwächer. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 21. September 2009 um 22:05 Uhr |
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USD weiterhin am Fallen - langsame Konjunkturerholung erwartet |
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Donnerstag, 17. September 2009 um 21:55 Uhr |
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Trotz jüngster Sorgen um Haushaltsdefizite sowie Inflationsangst, scheint der Markt überraschend ruhig zu sein. Der USD befindet sich weiterhin auf dem absteigenden Ast und spiegelt einerseits einen Vertrauensverlust in die US-amerikanische Wirtschaft, andererseits eine erhöhte Risikobereitschaft der Investoren wider, die derzeit US-Staatsanleihen abstoßen. Unweigerlich stützen die Abwärtstendenzen des USD die Energiepreise und fördern das Exportwachstum weltweit. Eine konjunkturelle Erholung scheint im Gange, dennoch ist Vorsicht geboten: der Weg zu wirtschaftlichem Aufschwung könnte lang und beschwerlich sein. US-Dollar fällt aufgrund Marktoptimismus Der US-Dollar näherte sich im gestrigen Handel einem neuen Jahrestief gegenüber den Hauptgegenwährungen. Der derzeitige globale Wirtschaftsoptimismus verringerte die Attraktivität des Dollars als Safe-Haven-Währung. |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 20. September 2009 um 21:58 Uhr |
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US-Wirtschaftspessimismus bringt USD auf Jahrestief |
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Mittwoch, 16. September 2009 um 14:48 Uhr |
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Bereits im frühen Mittwochshandel rutschte der US-Dollar heute gegenüber einem Korb bedeutender Währungen auf ein neues Jahrestief. Zuvor hatten Investoren ihre Dollarbestände reduziert, da sie mit einem durch den zunehmenden US-Wirtschaftspessimismus bedingten USD-Kursabfall rechnen. Dabei gehen die Händler davon aus, dass die US-Notenbank ihren Leitzins zunächst niedrig halten wird, um die schwache Wirtschaft im Land zu stützen. Im weiteren Tagesverlauf erwarten Forex-Anleger die Veröffentlichung der US-Verbraucherpreise für August. Dieser Indikator hat viel Potenzial, die Devisenmärkte in Bewegung zu setzen. Insbesondere könnte ein negatives Ergebnis den US-Zinssatz langfristig niedrig halten und damit verstärkt USD-Verkäufe auslösen. Erhöhte Risikobereitschaft setzt US-Dollar auf Tiefstand Der US-Dollar verzeichnete am Dienstag Kursverluste und erreichte dabei ein neues Rekordtief dieses Jahres, nachdem zuvor erzielte Gewinne gegenüber den Hauptwährungen korrigiert wurden. |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 20. September 2009 um 14:53 Uhr |
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US-Dollar auf 2009-Jahrestief |
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Dienstag, 15. September 2009 um 22:03 Uhr |
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Der US-Dollar verzeichnete gestern deutliche Kursverluste gegenüber dem EUR, konnte jedoch an Boden gegenüber anderen Hauptgegenwährungen gewinnen. Händler hatten ihr Augenmerk am Montag auf die Fundamentaldaten dieser Woche gelegt. Des Weiteren lösten EUR und Yen auf technischer Ebene Investitionen aus. Die Marktausrichtung verlagert sich aktuell in Richtung US-Indizes, von denen gleich eine ganze Reihe sowohl heute, am Dienstag, als auch am Donnerstag veröffentlicht wird. Sie werden bestimmen, ob der Dollar seinen Abwärtstrend fortsetzt oder dieser vorübergehend unterbrochen wird. Dollar fällt auf Jahrestief gegenüber EUR Im gestrigen Montagshandel rutschte der US-Dollar zum EUR auf ein neues Jahrestief. Gegenüber anderen Hauptwährungen konnten jedoch Kursgewinne beobachtet werden, nachdem der USD zunächst zum frühen Morgenhandel, angesichts hoher Kursschwankungen, deutliche Abwärtstendenzen erkennen ließ. |
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