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Wirtschaftsnews
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Dollar nach US-Notenbank-Bekanntgaben im Aufschwung während JPY weiter auf Talfahrt geht |
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Freitag, 20. Februar 2009 um 05:44 Uhr |
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In Zeiten verstärkter Risikovermeidung wird der US-Dollar als Wunsch-Währung zunehmend dem japanischen Yen gegenüber bevorzugt. Die schrumpfende Weltwirtschaft verhilf dem Dollar gestern erneut zu Stärke, während der Yen beginnt seinen Status als Safe-Hafen-Währung zu verlieren. Safe-Hafen-Handel lässt Dollar-Kurs steigen Nach einem Tag mit relativ vielen negativen Nachrichten gelang es dem USD trotzdem, im Vergleich zu den meisten seiner Währungspartner, zuzulegen. Analysten sehen im Rückgang der Risikobereitschaft sowie der allgemeinen Marktunsicherheit die Ursachen. Das Ausbleiben der Risikofreudigkeit bedeutet, dass die meisten Händler auf eine etwas gefestigtere Marktlage warten, bevor sie bei höhere Erträge abwerfenden Währungen eine Position einnehmen. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 20. Februar 2009 um 05:59 Uhr |
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US-Konjunkturplan als Gesetz unterzeichnet; Dollar-Kurs gestärkt |
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Donnerstag, 19. Februar 2009 um 04:52 Uhr |
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Nach der Unterzeichnung des Konjunkturplans als Gesetz durch Präsident Barack Obama am gestrigen Tag, verzeichnete der USD bescheidene Gewinne im Vergleich zu den meisten seiner Währungs-Rivalen. In Erwartung der heutigen Wohnungsmarktdaten könnte der USD weiter an Stärke zulegen, es sei denn die Daten erweisen sich als zu enttäuschend um das Vertrauen von Investoren zu rechtfertigen. Der Dollar verzeichnet weitgehend Gewinne Inmitten zunehmender Sorgen um die Weltwirtschaft und schwerer Bedenken seitens Investoren darüber, dass die Banken der Eurozone den finanziellen Unruhen in Ost-Europa ausgesetzt sind, konnte der Dollar am Dienstag Zugewinne verzeichnen. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 19. Februar 2009 um 05:55 Uhr |
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Dollar im Aufwind in Erwartung europäischer Leitzinssenkung |
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Mittwoch, 18. Februar 2009 um 06:03 Uhr |
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In Erwartung einer möglichen Leitzinssenkung für die Eurozone verzeichnete der Kurs des Dollar gestern eine Aufwärtsbewegung, während es mit dem Yen in Japan aufgrund des schlechten Bruttoinlandsprodukts und einem berauschten Finanzminister abwärts ging. Dollar erholt sich auf ganzer Linie Ein sehr viel größer als erwarteter Rückgang des japanischen Bruttoinlandsprodukts dämpfte gestern die Risikofreudigkeit an den Devisenmärkten. Als dunkle Wolke hing über den Märkten auch die Unzufriedenheit mit den Ergebnissen des G-7 Gipfels und die Verabschiedung des US-Konjunkturplans. Diese Marktereignisse waren nicht dazu angetan eine allgemeine Erholung auszulösen, da auch Händler sich auf typische Safe-Hafen-Währungen zurückzogen. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 19. Februar 2009 um 05:54 Uhr |
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US-Währung wird vom Optimismus über US-Regierungsprogramm getragen |
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Dienstag, 17. Februar 2009 um 07:01 Uhr |
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Wie es scheint, helfen die seitens der neuen Regierung Präsident Barack Obamas unternommenen Schritte das Vertrauen in die US-Wirtschaft unter Investoren wieder herzustellen. Beamte des Finanzministeriums sagten am Samstag, dass sich der US-Dollar, dank massiver steuerlicher Anreize, schneller als erwartet von der Rezession erholen werde. US-Dollar im Aufwind nach Genehmigung des Konjunkturplans Der US-Dollar eröffnet diese Handelswoche mit einem dramatischen Sprung in die richtige Richtung. Der Kurs des Dollar wurde letzte Woche begünstigt durch die Verabschiedung des Konjunkturplans, welcher am kommenden Dienstag von Präsident Obama unterzeichnet wird. So legte der Dollarkurs im Vergleich zu allen Haupt-Währungen, ausgenommen dem JPY, kräftig zu. Nachdem er die letzte Woche verglichen zum EUR bei 1,2870 und zum britischen Pfund bei 1,4358 schloss, eröffnete er den heutigen Handel bei 1,2783, respektive bei 1,4251. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 19. Februar 2009 um 05:54 Uhr |
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G-7 übernimmt Wiederaufbau der Weltwirtschaft |
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Montag, 16. Februar 2009 um 18:55 Uhr |
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Die Finanzminister und Spitzen der Zentralbanken treffen sich heute Abend und morgen Vormittag zu Konsultationen. Sie werden dann morgen um etwa 14:30 Uhr Ortszeit ein Statement abgeben und mit der Presse sprechen. Als Tagesordnungspunkte stehen u. a. Themen wie: ‚Wie wirkt man Protektionismus entgegen?', ‚Revision der Finanzaufsichten' und ‚Wie setzt man dem ein Ende, was der Internationale Währungsfond einen „Konjunkturrückgang bei weitergehenden Einsparungen“ nennt?' Erste gute Zeichen aus der US-Wirtschaft Der Dollar fährt langsam aber sicher fort im Vergleich zu den Haupt-Währungen an Stärke zuzulegen und erreichte gestern verglichen zum EUR den höchsten Stand seit 10 Tagen. Zur Zeit scheint es, als würden die ständigen Berichte darüber wie die US-Regierung die Rezession bekämpft und die breite Akzeptanz der Schritte die sie dabei unternimmt, von Finanzexperten weltweit als ausreichend genug angesehen, |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. Februar 2009 um 06:14 Uhr |
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