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Wirtschaftsnews
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Während die Weltwirtschaft sinkt, steigt der Dollar zu neuen Höhen |
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Montag, 02. März 2009 um 23:05 Uhr |
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Auf den Rücken der sich abschwächenden Weltwirtschaft kann der Dollar kräftig zulegen. Während die Aktienmärkte ihr rückläufiges Momentum fortsetzten zeigte der Dollar beachtliche Stärke. Der Trend vorzugsweise den Dollar statt anderer Währungen zu kaufen könnte sich diese Woche fortsetzen, da die Weltwirtschaft weiterhin leidet und der Grad an Risikovermeidung sehr hoch bleibt. USD verzeichnet Zugewinne aufgrund negativer Basisdaten Nachdem die Aktienmärkte vergangene Woche auf den tiefsten Stand seit 12 Jahren abgestürzt sind antwortete der USD ganz offensichtlich mit einer starken Wertsteigerung. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 02. März 2009 um 23:11 Uhr |
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US Haushaltsdefizit wird voraussichtlich den Kurs des Dollar schwächen |
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Freitag, 27. Februar 2009 um 18:32 Uhr |
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US-Präsident Barack Obamas Bekanntgabe, dass das Haushaltsdefizit wahrscheinlich $1,75 Billionen oder 12% des Bruttoinlandsprodukts betragen wird, dürfte sich mittel- bis langfristig rückläufig auf den Kurs des US-Dollar auswirken. Devisenhändler sollten die täglichen Publikationen über die US-Wirtschaft aufmerksam verfolgen, so beispielsweise die für heute 13:30 MGZ vorgesehene Bekanntgabe des vierteljährlichen US-Bruttoinlandsprodukts. Diese Zahlen werden für die Stärke des Dollars beim Handel in der kommenden Woche richtungweisend sein. Dollar antriebslos aufgrund geschwächter Konjunkturlage Der Dollar verzeichnet beim gestrigen frühen Handel leichte Gewinne in Vergleich zu etlichen seiner Haupt-Währungspartner, wie z.B. dem EUR. Diese gewinne wurden jedoch bald von einer Flut schlechter Wirtschaftsdaten aus den USA zunichte gemacht, und die Paarung fiel auf ihren ursprünglichen Ausgangswert zurück. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 27. Februar 2009 um 18:40 Uhr |
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USD stabilisiert sich als Obama verkündet Amerika werde sich erholen |
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Mittwoch, 25. Februar 2009 um 19:18 Uhr |
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In seiner Rede vor dem Kongress gab sich Präsident Barack Obama gestern die größte Mühe das Vertrauen in die Wirtschaft wieder anzufachen. Er sagte, dass Amerikas Wirtschaft sich erholen könne und dass das Land aus dieser Krise stärker als je zuvor hervorgehen würde. Sein jüngst verabschiedeter Konjunkturplan sei ein Werkzeug um mindestens 3 Millionen Arbeitsplätze zu erhalten, bzw. zu schaffen, sowie die Infrastrukturausgaben zu erhöhen. Gleichzeitig machte er klar, dass der Geldbetrag des Konjunkturplans in naher Zukunft sehr wahrscheinlich erhöht werden müsse. Als Resultat dieser positiven Nachrichten, und in Erwartung noch besserer für heute vorgesehener Veröffentlichungen über den Immobilienmarkt, hat sich der USD stabilisiert. Dollar-Kurs beeinflussende Faktoren können heute zu großer Volatilität führen Im Vergleich zu den Haupt-Währungen schloss der Dollar den gestrigen Handel mit gemischten Ergebnissen. Zum EUR fiel der USD gestern und brachte den Kurs dieser viel gehandelten Währungspaarung auf 1,2866. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 25. Februar 2009 um 19:29 Uhr |
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Wird der USD von sinkendem Verbrauchervertrauen betroffen? |
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Dienstag, 24. Februar 2009 um 23:40 Uhr |
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Bei auf Rekordtiefs abstürzenden Aktien, gegen alle Regeln verstoßenden Währungsfluktuationen und einem sich im freien Fall befindlichen Rohölpreis scheint es sehr unwahrscheinlich, dass sich das Verbrauchervertrauen in naher Zukunft merklich verbessern wird. Bei der später am Tag erfolgenden Veröffentlichung des Conference Board Berichts über das Verbrauchervertrauen können Händler von negativen Zahlen ausgehen und das bei der Bewertung des Dollarkurses bedenken. Dollarkurs steigt während Wall Street taumelt Während des gestrigen Handels stieg der Dollar im Vergleich zu seinen Haupt-Währungspartnern, wohingegen Wall Street heftige Verluste hinnehmen musste. Der Dow Jones stürzte um sage und schreibe 250 Punkte ab und fiel auf den tiefsten Stand seit 12 Jahren. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 24. Februar 2009 um 23:47 Uhr |
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Hohe Kursschwankungen setzen sich zweite Woche in Folge fort |
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Montag, 23. Februar 2009 um 18:58 Uhr |
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Beim Handel in der vergangenen Woche unterlag der Kurs der EUR/USD-Paarung sehr viel größeren Schwankungen als gewöhnlich, mit Abstürzen bis auf einen Stützwert und dann wieder dramatischen Anstiegen. Inmitten angespannter Marktbedingungen könnten Händler von der sich andauernden Stärke dieser Paarung profitieren, die sich bis Mitte der Woche fortsetzen dürfte. Gemischte Signale aus der US-Wirtschaft beeinflussen den USD Vergangene Woche war eine außerordentlich volatile Handelswoche für den US-Dollar. Anfänglich verlor der USD im Vergleich zu den meisten Währungen, kurz von Wochenende jedoch erholte er sich auf der ganzen Front und erreichte die ursprünglichen Werte, verglichen mit seinen Haupt-Währungspartnern. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. Februar 2009 um 19:10 Uhr |
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