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Volatilität des Dollar setzt sich fort, da Bankenkrise wieder in den Vordergrund drängt Drucken E-Mail
Montag, 09. März 2009 um 23:24 Uhr

Der Dollar dürfte sich diese Woche wieder als die dominierende Währung erweisen, da die Bankenkrise sich wieder voll ins Bewusstsein drängt. Der Einbruch von Bankaktien und die steigenden Rohölpreise könnten dem Dollar schaden, da Händler gegen ihn setzen.

Dollar-Kurs rückläufig aufgrund schwacher Wirtschaftsdaten

Der Dollar erfuhr vergangene Woche einen recht volatilen Handel und schloss rückläufig im Vergleich zu den meisten seiner Währungspartner. Seit Freitag zeigt der Dollar einen rückläufigen Trend verglichen zum EUR, nahm über 80 Pips ab und schloss den sonntäglichen Handel bei 1,2673. Vieles davon ist auf die schlechten Wirtschaftsdaten aus den USA zurückzuführen, die am Freitag veröffentlicht wurden.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 09. März 2009 um 23:31 Uhr
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Abschwung des Dollar-Kurs setzt sich heute fort Drucken E-Mail
Freitag, 06. März 2009 um 19:17 Uhr

Da in den USA für heute die Veröffentlichung negativer Wirtschaftsdaten, wie beispielsweise die neuen Arbeitslosenzahlen, die um 13:30 MGZ bekannt gegeben werden sollen, erwartet werden, gehen Analysten davon aus, dass der Kurs des Dollar, im Vergleich zu seinen Haupt-Währungspartnern, weiter fallen wird. Derweil wird Devisenhändlern geraten sich die Markt-Volatilität zunutze zu machen, während sich der Handel für diese Woche seinem Ende zu neigt.

Anhaltende Verschlechterung der Wirtschaftslage lässt Dollar schwächeln

Befürchtungen hinsichtlich der Überlebensfähigkeit von General Motors sowie von US-amerikanischen und europäischen Banken erschütterten die Devisen- und US-Aktienmärkte, was dazu führte, dass der USD beim gestrigen Handel, im Vergleich zu den meisten seiner Haupt-Währungspartner, Einbußen hinnehmen musste.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 06. März 2009 um 19:24 Uhr
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Europäische Leitzinssenkungen bestimmen den heutigen Tag Drucken E-Mail
Donnerstag, 05. März 2009 um 18:43 Uhr

Eines der wichtigsten Ereignisse für Devisenhändler sind die Entscheidungen der Zentralbanken was den Leitzinssatz betrifft. Heute wird nicht nur von einer sondern gar zwei Zentralbanken der Zinssatz höchstwahrscheinlich um 50 Basispunkte gesenkt. Sowohl die Europäische Zentralbank (EZB) als auch die Bank of England (BoE) werden gegen Mittag (MGZ) die Senkungen bekannt geben, was zu einer allgemeinen Abwertung des EUR und des GBP führen dürfte. Das wird heute zweifelsohne der marktbestimmende Faktor sein.

Dollar im Abschwung während sich Wall Street erholt

Der Kurs des US-Dollar fiel beim gestrigen Handel im Vergleich zu den meisten seiner Haupt-Währungspartner.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 05. März 2009 um 18:50 Uhr
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Devisenhändler in Erwartung europäischer Leitzinssenkungen Drucken E-Mail
Mittwoch, 04. März 2009 um 23:19 Uhr

Entscheidungen bezüglich europäischer Leitzinssenkungen, die für morgen seitens der EZB und der BoE erwartet werden, schlagen sich erfahrungsgemäß schon ein bis zwei Tage vorher im Kursgestaltungsverhalten der Händler nieder. Demzufolge dürften wir heute einen weiteren Rückgang des EUR erleben, da die meisten Händler sich nahezu 100% sicher sind, dass die EZB morgen Mittag den Leitzinssatz um 50 Basispunkte senken wird. Diese Schwäche des EUR dürfte sich heute durch den gesamten Handel hinziehen.

Einbußen am Aktienmarkt fachen die Wertsteigerung des USD an

Die einbrechenden Aktienmärkte setzen die höhere Erträge erzielenden Währungen weiterhin unter Druck und kurbeln den Dollar an.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 04. März 2009 um 23:28 Uhr
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Zusätzliche Finanzspritze für AIG könnte sich positiv auf USD auswirken Drucken E-Mail
Dienstag, 03. März 2009 um 19:30 Uhr

Die Annahme, dass die US-Regierung der American International Group (AIG) mit weiteren $30 Mrd. aushelfen werde ließ den Kurs des USD, verglichen mit seinen Haupt-Währungspartnern, auf den höchsten Wert seit 2 Jahren ansteigen und fachte Sicherheitsaufkäufe des Dollar an. Durch die jüngsten Zugewinne hat der USD ein Momentum erhalten, von dem viele annehmen, dass es den ganzen März über andauern werde.

USD wird voraussichtlich den ganzen März über an Stärke zulegen

Die Annahme, dass die US-Regierung der American International Group (AIG) mit weiteren $30 Mrd. aushelfen werde ließ den Kurs des USD, verglichen mit seinen Haupt-Währungspartnern, auf den höchsten Wert seit 2 Jahren ansteigen und fachte Sicherheitsaufkäufe des Dollar an.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 03. März 2009 um 19:36 Uhr
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