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Hauptaugenmerk vor US-Lagerbestandsdaten auf Ölpreis gerichtet Drucken E-Mail
Mittwoch, 07. Oktober 2009 um 22:06 Uhr

Angesichts ungewisser nächster USD-Entwicklungen, richtet sich die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer inzwischen auf die Ölpreise. Auslöser hierfür ist insbesondere die Spekulation um die jüngsten Gespräche der Golfstaaten, nach denen diese eine neue Öl-Handelswährung anstreben sollen. Der Ölhandel könnte in Zukunft auf einen Währungskorb umgestellt werden, so die Mitglieder des Golf-Kooperationsrates, die ihre Absicht, der Dollar-Abschaffung für den Rohstoffhandel im Nachhinein dementierten. Dennoch belastete der zuvor veröffentlichte Bericht der britischen Zeitung „The Independent“ die Märkte. Als Ergebnis dessen fokussieren sich viele Anleger auf den für heute erwarteten Bericht der US-Rohöllagebestände, um den relativen Grad der Nachfrage nach dem Rohstoff einzuschätzen und zu ergründen, welche Bedeutung hinter den zuvor erwähnten Mutmaßungen steht.

Dollar-Kurs fällt aufgrund erhöhter Risikobereitschaft

Der US-Dollar verbuchte gestern gegenüber einem Großteil seiner Gegenwährungen Verluste, nachdem die Golfstaaten, einem später zurückgewiesenen Bericht zufolge, die Abnablung vom US- Dollar als Zahlungsmittel im Rohölhandel diskutierten.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 10. Oktober 2009 um 22:13 Uhr
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US-Dollar fällt - Golfstaaten wollen US-Devise im Rohölhandel ersetzen Drucken E-Mail
Dienstag, 06. Oktober 2009 um 21:44 Uhr

Die Mutmaßungen um ein potentielles Ende des Dollar als Zahlungsmittel im Rohölhandel nehmen zu und setzen den USD gegenüber 14 der 16 meist gehandelten Gegenwährungen deutlich unter Druck. Laut einem Bericht der britischen Zeitung „The Independent“ erwägen die Golfstaaten, den Ölpreis nicht länger in Dollar festzusetzen. Der bisherige globale Stellenwert der US-amerikanischen Währung scheint mehr und mehr zu schwinden. Anstelle des Dollars wird in einigen Jahren ein Währungskorb zur Abwicklung des Ölhandels vorgesehen. Analysten betrachten den Austausch des Dollar als Abwicklungswährung für Ölgeschäfte als verhältnismäßig einfache Aufgabe. Größere Schwierigkeiten würde jedoch die Umstellung der Preisstellung für Öl bereiten.

Steigende Aktien bringen US-Dollar Kursverluste gegenüber Hauptwährungen

Der Dollar verzeichnete am Montag gegenüber einem Großteil seiner Gegenwährungen Kursverluste, nachdem Investoren, angesichts positiver globaler Konjunkturdaten, wieder vermehrt in Aktien und risikoreiche Währungen anlegten.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 09. Oktober 2009 um 21:47 Uhr
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EUR/USD-Volatilität hat weiterhin Bestand am Devisenmarkt Drucken E-Mail
Montag, 05. Oktober 2009 um 21:38 Uhr

Mit Beginn der ersten Oktoberwoche beobachteten Händler bereits in den ersten Tagen eine Reihe volatiler Kursschwankungen der beiden Hauptwährungen EUR und USD. Der Marktoptimismus in den USA schien sich zu verstärken, während Europa Anzeichen einer schleppenden Konjunkturerholung ausgab. Der USD konnte in der vergangenen Woche zuvor verzeichnete Kursverluste wieder ausgleichen. Jedoch erschwerten enttäuschende Arbeitsmarktzahlen den neuen Aufwärtstrend. Dies brachte dem EUR wiederum Aufschwung. Dementsprechend beeinflusst zeigten sich die übrigen Währungen am Devisenmarkt, da EUR und USD oftmals die Weltmarktpreise beeinflussen. Es bleibt die Frage: Werden die Konjunkturdaten dieser Woche die Märkte beruhigen oder weiteres Öl ins Feuer gießen?

Negative Arbeitsmarktdaten setzen zinsbullische Woche herab

In der vergangenen Woche ergab sich für den US-Dollar ein überwiegend volatiler Handel gegenüber weiteren Hauptwährungen. Der Dollar begann die Handelswoche bei Aufwärtstendenzen gegenüber Euro und Pfund, schloss jedoch zum Wochenende wieder bei ähnlichen Kurswerten wie zu Wochenanfang.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 09. Oktober 2009 um 21:42 Uhr
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Wichtige US-Datenveröffentlichungen bestimmen den heutigen Devisenhandel Drucken E-Mail
Freitag, 02. Oktober 2009 um 22:23 Uhr

Zum Ende der aktuellen Handelswoche erwarten die Marktteilnehmer entscheidende Konjunkturdaten aus der US-Wirtschaft. Dabei handelt es sich um die US-Arbeitsmarktdaten der Beschäftigung (exklusive Agrar) für den Monat September sowie die US-Arbeitslosenquote. Beide Indizes werden die Volatilität an den Devisenmärkten voraussichtlich antreiben. Die Ausgabe der Indikatoren findet um 14:30 Uhr statt. Ein weiterer Index von Bedeutung ist Englands für 08:00 Uhr angesetzter Hauspreisindex Halifax des Monats September. Anleger sollten ihre USD- und GBP-Positionen jetzt eröffnen, noch bevor der Handelstag sich entfaltet.

US-Dollar steigt vor NFP-Arbeitsmarktdaten an

Gestern ergaben sich für den US-Dollar zinsbullische Tendenzen gegenüber einem Großteil der Gegenwährungen. Mit einem Anstieg von über 100 Punkten zum EUR, rutschte das Währungspaar EUR/USD bis auf die Marke von 1,4501 ab. Japans Yen gegenüber verzeichnete der Dollar wiederum Kursverluste.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 08. Oktober 2009 um 22:30 Uhr
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USD aufgrund US-Zinsperspektiven weiter unter Druck Drucken E-Mail
Mittwoch, 30. September 2009 um 21:31 Uhr

Für die US-Währung könnte sich im Vorfeld der US-Arbeitsmarktdaten dieser Woche eine quartalsmäßige Verschlechterung gegenüber 14 der 16 meist gehandelten Gegenwährungen ergeben. Prognosen zufolge soll der Stellenabbau in den USA erneut zurückgehen und damit die Nachfrage nach gewinnträchtigen Anlagen wieder verstärkt werden. Trotz leichter Kursgewinne gegenüber einigen Hauptwährungen und einer Aufholjagd zum japanischen Yen am Dienstag, könnte sich das zuvor erreichte Plus heute wieder aufheben, da die US-Notenbank Federal Reserve voraussichtlich zum wiederholten Male den Rekordtiefstand ihres Leitzinses für einen verlängerten Zeitraum beibehalten wird.

Schwaches US-Verbrauchervertrauen treibt US-Dollar an

Im Grunde nahmen die Ergebnisse zum US-Verbrauchervertrauen, das mit 53,1 Punkten unter den erwarteten 57,0 Punkten lag, am Dienstag positiven Einfluss auf den US-Dollar.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 05. Oktober 2009 um 21:35 Uhr
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