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US-Dollar gibt nach und Rohstoffe auf neuem Höchststand Drucken E-Mail
Mittwoch, 14. Oktober 2009 um 21:57 Uhr

Während der US-Dollar gestern gegenüber einigen Hauptgegenwährungen bis auf Tiefstände fiel, erreichte der Goldpreis am Dienstag ein neues Rekordhoch. Auch der Ölpreis zog deutlich an. Oftmals stehen USD und Rohstoffkurse in umgekehrter Korrelation zueinander. Gerade Gold und Öl werden in US-Dollar bepreist und gelten selbst als „Hard Assets“ und gute Alternative zu Währungsanlagen. Im Vorfeld der im späteren Tagesverlauf zu veröffentlichen US-Einzelhandelsumsätze sowie dem Protokoll der Sitzung des US-Offenmarktausschusses, mutmaßen Investoren, wann die US-Notenbank ihre lockere Währungspolitik straffen und somit weiterer Druck auf der US-amerikanischen Währung lasten wird.

US-Dollar nahe 14-Monatstief - Investoren bevorzugen Gold-Anlagen

Der US-Dollar wurde nahe eines 14-Monatstiefs zum EUR gehandelt, nachdem sich gestern die Nachfrage nach gewinnträchtigen Anlagen -angesichts wiederholter Anzeichen einer globalen Konjunkturerholung- verstärkt hatte.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 19. Oktober 2009 um 22:01 Uhr
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US-Haushaltssaldo bestimmt heutigen Devisenhandel Drucken E-Mail
Dienstag, 13. Oktober 2009 um 21:52 Uhr

Das Ergebnis des US-Haushaltssaldo für den Monat September wird voraussichtlich zur Triebfeder für USD-Volatilität, die den heutigen Devisenhandel bestimmt. Weitere mögliche Auslöser für Kursschwankungen am Markt sind möglicherweise der Bericht zu den deutschen ZEW-Konjunkturerwartungen, Großbritanniens Verbraucherpreise für September sowie der Inflationsbericht der Bank of England.

US-Dollar stürzt aufgrund Wirtschaftsaufschwung

Am Montag rutschte der US-Dollar in seinem Wert deutlich ab, nachdem gestern erneute Anzeichen für eine Erholung der globalen Wirtschaftslage deutlich wurden. Der Dollar-Index, der den Wert des US-Dollars mittels eines Währungskorbs aus sechs Währungen wie EUR, Britisches Pfund, Yen, Schwedische Kronen und Schweizer Franken vergleicht, fiel um 0,4% auf die Marke von 76,162.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 18. Oktober 2009 um 21:56 Uhr
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Steigt EUR-Kurs weiter? Drucken E-Mail
Montag, 12. Oktober 2009 um 14:31 Uhr

Während sich ein Großteil der Hauptwährungen in der vergangenen Handelswoche verhältnismäßig stabil zeigte, machte der Euro eine Ausnahme und verzeichnete Aufwärtstendenzen gegenüber US-Dollar, Yen und Pfund Sterling. Wird sich dieser Trend auch in diesen Tagen fortsetzen? Auch der Ölpreis stieg weiter an und erreicht aktuell bereits die Marke von $72 pro Barrel. Lassen Sie sich die Markttrends dieser Woche nicht entgehen und schlagen Sie Ihren Profit aus den aktuellen Handelstendenzen.

Positive US-Daten schwächen Dollar gegenüber EUR

Der US-Dollar zeigte sich in der vergangenen Handelswoche äußerst volatil. Ein deutlicher Kursabfall gegenüber der Gemeinschaftswährung brachte das Währungspaar EUR/USD bis knapp über die Marke von 1,48. Andererseits ergab sich eine deutliche Kurssteigerung gegenüber dem Britischen Pfund. GBP/USD fiel dabei unter die Marke von 1,5815.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 17. Oktober 2009 um 14:36 Uhr
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US-Dollar steigt nach Bernanke-Äußerungen leicht an Drucken E-Mail
Freitag, 09. Oktober 2009 um 22:22 Uhr

Die Äußerungen des US-Notenbankchef Ben Bernanke am Donnerstagabend verliehen dem US-Dollar einen dringend benötigten Antrieb gegenüber den Hauptgegenwährungen, insbesondere JPY. Dabei schlug Bernanke einen verstärkt zinsbullischen Ton in Bezug auf seine Bereitschaft an, einer drohenden Inflation durch die Straffung der expansiven Geldpolitik entgegen zu wirken. Eine Neuausrichtung der Weltwirtschaft müsse nach EZB-Präsident Trichet auch nicht unweigerlich zu einer US-Dollar-Abwertung gegenüber dem Euro führen.

US-Dollar erholt sich von Verlusten nach Trichet-Bernanke-Anmerkungen

Nach anfänglichen bärischen Tendenzen erholte sich der US-Dollar offensichtlich im weiteren Handelsverlauf. Nach einem gestrigen Tagestief bei 1,4820 zum EUR kletterte der USD bis auf die aktuelle Marke von 1,4700.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 13. Oktober 2009 um 22:27 Uhr
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US-Dollar fällt im Vorfeld der Zinsentscheide von Zentralbanken Drucken E-Mail
Donnerstag, 08. Oktober 2009 um 21:42 Uhr

Investoren erwarten mit Spannung die heutigen Leitzinsbeschlüsse der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie der Bank of England (BoE). Da nicht von Änderungen der Leitzinsraten ausgegangen wird, richten Investoren ihr Augenmerk insbesondere auf die begleitenden Pressekonferenzen der Banken für neue Anhaltspunkte einer Fortsetzung, bzw. Beendigung der Sonderpolitik der beiden Regierungen. Des Weiteren stehen heute um 14:30 Uhr die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe der Woche auf der Agenda sowie eine Anhörung von US-Notenbankchef Ben Bernanke um 13:00 Uhr.

Anzeichen einer Konjunkturerholung bringen US-Dollar auf 2-Wochentief

Asiens Aktienkurse stiegen am gestrigen Handelstag und wirkten dabei auch auf die US-amerikanische Währung, die infolgedessen gegenüber 15 der 16 meist gehandelten Gegenwährungen abschwächte.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 12. Oktober 2009 um 21:46 Uhr
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