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Wirtschaftsnews
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Konjunkturdaten der Philadelphia-Fed kurbeln Dollar an |
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Freitag, 19. Juni 2009 um 13:40 Uhr |
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Der Philadelphia Manufacturing Index, der die Konjunkturlage der Philadelphia Notenbank-Region beschreibt, sowie weitere positiv ausgefallene US-Wirtschaftsdaten, trieben den Kurs des Dollars gestern in die Höhe. Dadurch ergab sich eine Trendwende in den USA. Neuer Optimismus verbreitet sich aktuell unter den Marktteilnehmern und schürt die Hoffnung auf ein schnelles Ende der Rezession. Hier bietet sich Forex-Anlegern eine gute Gelegenheit, diesem Markt beizutreten. Investoren profitieren jetzt vom gestrigen zinsbullischen Dollar. Dollar-Kurs steigt aufgrund Prognose der Leitzinsrate Der US-Dollar verhielt sich am Donnerstag zinsbullisch gegenüber EUR und Yen, nachdem der US-Arbeitsmarktbericht verdeutlichte, dass die Zahl der Arbeitslosen in den USA in der ersten Juni-Woche überraschend stark zurückgegangen war. |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. Juni 2009 um 13:43 Uhr |
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US-Arbeitslosenanträge bestimmen heute USD-Kurs |
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Donnerstag, 18. Juni 2009 um 22:48 Uhr |
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An den Märkten wird sich die Volatilität heute voraussichtlich verstärken, sobald die Ergebnisse der US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (der Woche) um 14:30 Uhr sowie der US-Philadelphia-Fed-Index (für Juni) um 16:00 Uhr veröffentlicht werden. Darüber hinaus ist um 15:30 Uhr eine Anhörung des US-Finanzministers Timothy Geithner vor dem Bankenausschuss des Senats in Washington geplant. Die Konjunkturdaten und Geithners Ansprache werden den Dollar-Kurs gegenüber den Hauptwährungen bis zum Wochenende bestimmen. Um sich die Situation an den Devisenmärkten zu Nutze zu machen, sollten Händler ihre USD-Positionen rechtzeitig vor den vorgenannten Veröffentlichungen eröffnen. USD aufgrund schwacher US-Inflationsdaten abgeschwächt Der Dollar verbuchte am Mittwoch zum zweiten Tag in Folge Verluste gegenüber einem Großteil der Hauptwährungen. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 19. Juni 2009 um 22:53 Uhr |
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Britisches Pfund bestimmt heute die Märkte |
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Mittwoch, 17. Juni 2009 um 22:14 Uhr |
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Während es keine eindeutigen Signale gibt, welche Richtung der USD in naher Zukunft einschlagen wird und sich der EUR in seinem Verhalten der US-amerikanischen Währung anschließt, scheinen die übrigen Hauptwährungen die Mehrheit der Forex-Anleger zu irritieren. Lediglich das Britische Pfund Sterling lässt Anzeichen von Stärke erkennen. Die Marktteilnehmer erwarten heute mit großer Spannung wichtige Konjunkturdaten aus dem Vereinigten Königreich, die den GBP zum Hauptthema des heutigen Handelstages machen. USD sprunghaft aufgrund gemischter Signale Der USD verzeichnete gestern gegenüber einem Großteil seiner Gegenwährungen Kursverluste. Die US-amerikanische Währung geriet unter Druck, als Russland doch für eine neue Reservewährung plädierte. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 18. Juni 2009 um 22:17 Uhr |
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Risikoaversion steigt aufgrund negativer US-Daten |
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Dienstag, 16. Juni 2009 um 22:06 Uhr |
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USD und JPY haben ihren Status als Safe-Haven-Währung wiedererlangt, nachdem die gestern veröffentlichten Konjunkturdaten aus den USA, der Empire State Manufacturing Index (für Juni) sowie das Saldo der Langzeit-Wertpapierkäufe und -verkäufe, alle Prognosen enttäuschten und eine erhöhte Risikoaversion unter den Marktteilnehmern auslösten. Angesichts hoher Kursschwankungen verbuchten beide Währungen Kursgewinne gegenüber einem Großteil der Hauptwährungen. Der heutige Handel wird voraussichtlich volatil bleiben. Wichtige Veröffentlichungen aus den USA und der Eurozone stehen auf der Wirtschaftsagenda, darunter die US-Baugenehmigungen sowie die US-Erzeugerpreise für den Monat Mai um 14:30 Uhr. Darüber hinaus erwarten Anleger voller Spannung sowohl die deutschen ZEW-Konjunkturerwartungen für Juni um 11:00 Uhr, als auch die Verbraucherpreise aus Großbritannien für den Monat Mai um 10:30 Uhr. Empire State Manufacturing Index treibt US-Dollar in die Höhe Der US-Dollar fand gestern Unterstützung durch die Veröffentlichung des Empire State Manufacturing Index sowie des TIC-Berichts der Langzeit-Anschaffungen (regionaler Konjunkturbericht des Fed-Distriktes New York) für Kapazitätsauslastung und Industrieproduktion. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 18. Juni 2009 um 22:11 Uhr |
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Dollar steigt - Russland sieht keine Alternative zum US-Dollar als Leitwährung |
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Montag, 15. Juni 2009 um 22:06 Uhr |
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Der EUR gerät am Montag gegenüber dem Dollar unter Verkaufsdruck, nachdem die britische Zeitung "Daily Telegraph" auf ihrer Webseite veröffentlichte, dass Deutschlands größte Industriegruppe vor einer Verschärfung der Konjunkturkrise gewarnt hätte. Unterstützung fand der USD außerdem, nachdem der russische Finanzminister Alexej Kudrin erklärte, dass Russland volles Vertrauen in die US-Währung hätte. Diese Aussage traf er noch vor dem für Dienstag angesetzten Treffen der Staats- und Regierungschefs von Russland, China, Indien und Brasilien. Das Treffen der so genannten BRIC-Staaten diene der Diskussion von Maßnahmen zur Wiederbelebung der Wirtschaft sowie der Koordination bei der Bekämpfung der Finanzkrise. USD beendet volatile Handelswoche Die vergangene Woche kennzeichnete einen äußerst volatilen Handel für den USD. Dies konnte insbesondere gegenüber EUR und Yen beobachtet werden und ermöglichte Anlegern sowohl mit USD-Long- als auch USD-Short-Positionen große Gewinne zu erzielen. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 15. Juni 2009 um 22:10 Uhr |
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