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Ben Bernankes Rede wird Dollar-Volatilität auch heute weiter dominieren Drucken E-Mail
Freitag, 26. Juni 2009 um 21:57 Uhr

Der Dollar wird seine Volatilität auch heute fortsetzen, da die Märkte weiterhin auf die gestrige kritische Rede des US-Notenbankchefs Ben Bernanke reagieren. Darüber hinaus werden Händler sich dem intensiven Dollar-Handel widmen, eingedenk der Tatsache, dass der US-Leitzins bei 0,25% verbleiben wird und damit niedriger ist, als in den meisten Industrienationen. Des Weiteren könnte eine steigende Tendenz an den Aktienmärkten einen zusätzlicher Faktor darstellen, der zur Volatilität an den Devisenmärkten beiträgt und der möglicherweise den Kurs des Dollar nach unten drückt.

Dollarkurs im Abschwung aufgrund schlechter Arbeitslosenzahlen

Der Kurs des US-Dollar fiel gestern im Vergleich zu den meisten seiner Haupt-Währungspartner. Heruntergezogen wurde er von einem unerwarteten Anstieg der wöchentlich veröffentlichten Zahlen für Neuansprüche auf Arbeitslosenunterstützung, was dunkle Wolken über der US-Wirtschaft aufziehen ließ.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 26. Juni 2009 um 22:00 Uhr
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US-Arbeitsmarktdaten auf der Agenda Drucken E-Mail
Donnerstag, 25. Juni 2009 um 21:51 Uhr

Der US-Dollar zeigte gestern starke zinsbullische Bewegungen, die das Währungspaar EUR/USD bis auf die Marke bei 1,3900 brachten. Die bevorstehenden US-Arbeitsmarktdaten könnten das Momentum heute jedoch verlagern und eine Trendwende für die amerikanische Währung einleiten. Analysten gehen von einem enttäuschenden Ergebnis aus.

Dollar-Optimismus hoch nach Stellungsnahme der US-Notenbank

Der USD startete gestern seinen verhältnismäßig starken Aufwärtstrend, nachdem der Offenmarktausschuss der US-Notenbank (FOMC) alle verfügbaren Instrumente einzusetzen versprach, um die Konjunkturerholung zu stützen und die Preisstabilität zu sichern.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 26. Juni 2009 um 21:55 Uhr
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US-Federal Funds Rate bestimmt die heutigen Märkte Drucken E-Mail
Mittwoch, 24. Juni 2009 um 21:57 Uhr

Die Märkte werden sich heute erwartungsgemäß äußerst volatil zeigen. Um 20:15 Uhr wird der Offenmarktausschuss der Notenbank das Ergebnis der Sitzung des Fed-Funds-Zielsatz bekannt geben, der den US-Leitzins bestimmt. Darüber hinaus wird die Veröffentlichung der US-Rohöllagerbestände um 16:30 Uhr Einfluss sowohl auf den USD als auch auf die Rohölpreise nehmen. Um als Anleger hohe Gewinne zu erzielen, sollten Sie ihre USD- und Rohöl-Positionen heute rechtzeitig eröffnen, noch bevor der Handelstag ins Rollen kommt.

USD unter Druck angesichts Leitzinssatz-Bekanntgabe

Am Dienstag zeigte sich der US-Dollar verhältnismäßig bärisch gegenüber einem Großteil der Hauptwährungen, da die bevorstehende Bekanntgabe des Fed-Funds-Zielsatzes die US-Währung stark unter Druck setzte.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 24. Juni 2009 um 22:02 Uhr
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Weltbank-Prognose belastet Zuversicht - Anleger wollen Safe-Haven-Währungen Drucken E-Mail
Dienstag, 23. Juni 2009 um 22:31 Uhr

Der US-Dollar konnte in dieser Woche bereits deutlich an Boden gegenüber seinen Gegenwährungen gewinnen, nachdem die Weltbank (WB) ihren Ausblick für den Euro-Raum, die USA und Japan senkte. Demnach soll sich für 2009 ein Rückgang von 2,9% anstelle der zuvor vorausgesagten 1,7% ergeben. Angesichts der politischen Unruhen im Iran und Machtproben in Nord Korea, zeigen sich die Marktteilnehmer jüngst leicht verunsichert. Sie zogen ihre Investitionen zurück und konzentrieren sich aktuell wieder auf Save-Haven-Währungen wie USD und JPY, was die gestrigen zinsbullischen Bewegungen der beiden Währungen erklärt. Auch heute scheinen Investoren, risikoreichen Anlagen den Rücken zuzukehren.

USD gewinnt angesichts steigender Risikoaversion

Am Montag verbuchte der USD Kursgewinne gegenüber seinen risikoreicheren Gegenwährungen, nachdem die Weltbank ihre Wachstumsprognose für das Jahr 2009 nach unten berichtigte.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 23. Juni 2009 um 22:35 Uhr
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Händler erwarten heftige Nachrichtenwoche im Forex-Handel Drucken E-Mail
Montag, 22. Juni 2009 um 22:02 Uhr

Nachdem der Dollar in den vergangenen Monaten kontinuierlich Kursverluste verbuchen musste, wird die US-amerikanische Währung nun bei über 1,39 zum EUR und bei über 1,64 zum GBP gehandelt. Am Mittwoch wird die US-Notenbank sich zur US-Zinsrate äußern, die voraussichtlich bei 0,25% belassen werden wird. Sollte dies nicht der Fall sein, werden die Märkte wieder neu geordnet. Forex-Anleger sollten sich auf eine heftige Nachrichtenwoche gefasst machen.

Dollar aufgrund schwacher Aktienmärkte zinsbullisch

Die ermutigenden Ergebnisse der US-Hausverkäufe und Herstellungsbranche verliehen den Marktteilnehmern am letzten Donnerstag neues Vertrauen in den USD gegenüber dem EUR.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 22. Juni 2009 um 22:06 Uhr
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