|
Dollar unter Abwärtsdruck, da G8-Gipfel seine Opfer fordert |
|
|
|
Freitag, 10. Juli 2009 um 21:49 Uhr |
|
Der US-Dollar kam am Donnerstag schwer unter Druck, da die Haupt-Schwellenländer, angeführt von China, Gespräche hinsichtlich des Austauschens des USD als Welt-Leitwährung wieder aufnahmen. Das führte beim Handel am Donnerstag zum rückläufigen Verhalten des Dollar im Vergleich zu seinen Haupt-Währungspaarungen. Zur Rückläufigkeit des Dollar trug auch bei, dass Händler wieder größere Risikobereitschaft zeigten, die US-Arbeitslosenansprüche geringer anstiegen als erwartet, Großbritannien seinen Leitzins unverändert beließ und die weltweiten Aktienmärkte sich erholten. USD rückläufig aufgrund wieder erstarkter Risikobereitschaft Der Handel am Donnerstag erlebte eine Umkehr jüngsten Stimmung der Risikovermeidung, die durch die schwachen US-Arbeitsmarktdaten vergangene Woche ausgelöst worden war. |
|
Zuletzt aktualisiert am Samstag, 11. Juli 2009 um 21:52 Uhr |
|
Weiterlesen...
|
|
|
Schwache Konjunkturaussichten lassen USD zum Yen weiter sinken |
|
|
|
Donnerstag, 09. Juli 2009 um 21:43 Uhr |
|
Spekulationen darüber, dass die Führer der G8-Staaten den Status des Dollar als Welt-Leitwährung infrage stellen, ließen den US-Dollar zum Yen mit Minus 0,8% den zweiten Tag in Folge rückläufig sein. Die Führer der 8 wichtigsten Industrienationen treffen sich heute in Italien, um Maßnahmen gegen die schrumpfende Wirtschaft und steigende Arbeitslosigkeit zu erörtern, wenngleich die USA bereits ein Konjunkturpaket in Höhe von $12,8 Billionen aufgelegt haben, um die Rezession zu beenden. Dollar macht gegenüber japanischem Yen an Boden gut Der US-Dollar kletterte am Mittwoch auf breiter Front angesichts steigender Risikovermeidung, Unsicherheit hinsichtlich der weltweiten Konjunkturlage und US-Unternehmensgewinne. |
|
Zuletzt aktualisiert am Samstag, 11. Juli 2009 um 21:46 Uhr |
|
Weiterlesen...
|
|
Risikovermeidung dominiert weiterhin den Handel |
|
|
|
Mittwoch, 08. Juli 2009 um 22:05 Uhr |
|
Angesichts der zu erwartenden Gewinnzahlen für das zweite Quartal sinkt die Risikobereitschaft unter Investoren weiterhin. Zunehmende Befürchtungen dass diese Zahlen aufgrund zurückhaltenden Verbraucherkonsums enttäuschend ausfallen werden veranlassen Investoren sich von riskanteren Währungen abzuwenden und bei Safe-Hafen-Währungen wie USD und JPY Zuflucht zu suchen. Der starke Dollar und rückläufige Aktienmärkte haben auch negativen Einfluss auf den Rohölpreis, der auf $62 pro Barrel gesunken ist. Dollar weiterhin im Aufwind Der Dollarkurs stieg gestern im Vergleich zu EUR und GBP, da die Unsicherheit hinsichtlich der weltweiten Konjunkturaussichten sowie die zu erwartenden US-Unternehmensgewinne den Reiz des USD als Safe-Hafen verstärkten. |
|
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 10. Juli 2009 um 22:09 Uhr |
|
Weiterlesen...
|
|
|
Risikovermeidung sinkt, da Daten Zuversicht ankurbeln |
|
|
|
Dienstag, 07. Juli 2009 um 22:10 Uhr |
|
In den frühen Stunden des gestrigen Tages zeigten USD und JPY starke Aufwärtstendenzen, zweifelsohne ein Überbleibsel der trüben Berichte, mit der sich die Weltwirtschaft vergangene Woche auseinandersetzen musste. Das plötzliche Ansteigen der Risikovermeidung bei Öffnung der Londoner Märkte am gestrigen Morgen gab das Startsignal zur Rückkehr zu Safe-Hafen-Anlagen. Nach Öffnung der US-Märkte führten positive Wirtschaftsdaten Investoren ins wirkliche Leben zurück, so dass der Ansturm auf Safe-Hafen-Anlagen etwas vorschnell erschien. Die Frage die sich stellt ist, ob sich die Kursgewinne bei EUR und GBP heute fortsetzen können. Bekanntgabe des ISM-Index setzt Dollar in Bewegung Während die US-Aktienmärkte rückläufig waren zeigte der Dollar beim frühen gestrigen Handel Aufwärtstendenzen. Die Bekanntgabe der ISM-Einkaufsmanagerindexe für Dienstleistungen und verarbeitendes Gewerbe brachte den Dollar jedoch bald wieder zu seinem Eröffnungswert zurück. |
|
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 07. Juli 2009 um 22:13 Uhr |
|
Weiterlesen...
|
|
G8-Gipfel kurbelt Volatilität an den Devisenmärkten an |
|
|
|
Montag, 06. Juli 2009 um 22:04 Uhr |
|
Zu Beginn dieser Woche scheint es an den Devisenmärkten ruhiger zuzugehen als gewöhnlich. Die meisten Währungen haben sich stabilisiert, und es scheint, als würden sich einige Trends auf den technischen Charts konsolidieren. Zweifelsohne wird sich jedoch der Druck auf die Kurse in den nächsten Tagen erhöhen, im Vorfeld des G8-Gipfels, auf dem Führungskräfte und Finanzspitzen der Welt Konjunkturmaßnahmen diskutieren. Traditionsgemäß teilen die Gipfelteilnehmer die Hauptdiskussionspunkte Reportern erst auf diversen Meetings mit, die ab Mittwoch in L'Aquila in Italien beginnen. Die Auswirkungen dieser Statements können unterschiedlicher Natur sein. Im Vorfeld des G8-Gipfel verliert USD an Schwung Aufgrund schwacher US-Arbeitsmarktdaten knickte der US-Dollar am Freitag Vergleich zum EUR ein und büßte so einiges von den Gewinnen ein, die er in den Tagen zuvor erzielen konnte. |
|
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 07. Juli 2009 um 22:08 Uhr |
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
|
|
Seite 15 von 33 |