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US-Baugenehmigungsdaten könnten heute USD-Kurs bestimmen |
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Freitag, 17. Juli 2009 um 22:19 Uhr |
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Während sich die Handelswoche ihrem Ende zuneigt könnte sich der Devisenmarkt als sehr volatil erweisen, da die Bekanntgabe der US-Baugenehmigungsdaten bei der Ermittlung des Dollar-Kurses wahrscheinlich eine entscheidende Rolle spielen wird. Sollten die Ergebnisse gleich oder höher als die vorhergesagten 0,52 Millionen ausfallen, könnte der USD beim heutigen Handel eine Aufwärtsrichtung einschlagen. Fallen die Daten jedoch schlechter als prognostiziert aus, könnte sich der Dollar zu seinen Haupt-Währungspartnern rückläufig verhalten. Händler sollten heute auch die Entwicklung beim Rohölpreis im Auge behalten, da plötzliche Bewegungen bei diesem Rohstoff einen starken Einfluss auf den USD haben könnten. Schwache Wirtschaftsdaten lassen Dollarkurs sinken Gestern war der Dollar rückläufig, verglichen zu all seinen Haupt-Währungspartnern. Den größten Rückgang verzeichnete der Dollar dabei zum EUR, und die EUR/USD-Paarung stieg über den Wert von 1,4150. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 17. Juli 2009 um 22:23 Uhr |
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Rohölpreis verzeichnet größten Anstieg seit 3 Wochen |
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Donnerstag, 16. Juli 2009 um 21:45 Uhr |
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Der Rohölpreis hält sich am Donnerstag gleich bleibend bei über $61 pro Barrel, nachdem er zuvor um 3,4% zugelegt hatte. Der Preisanstieg am Mittwoch erfolgte, nachdem zuvor die Energy Information Administration (EIA) bekannt gab, dass in der vorangegangenen Woche die Rohölbestände in größerem Umfang zurückgegangen sind als ursprünglich vorhergesagt. Das zusammen mit dem schwachen US-Dollar, der zu den anderen Haupt-Währungen nahe dem tiefsten Stand seit einem Monat handelte, unterstützte den Anstieg des Ölpreises. Investoren werden mit großem Interesse die Bekanntgabe der wöchentlichen US-Arbeitslosenzahlen, die später am heutigen Tag erfolgt, verfolgen, um nach möglichen Anzeichen für einen Aufschwung der weltgrößten Wirtschaft zu suchen. Erholung an den Aktienmärkten lässt USD abstürzen Gestern fiel der Dollar verglichen zu den meisten seiner Währungspartner, nachdem eine Erholung an den Aktienmärkten die Nachfrage nach der Sicherheit der US-Währung zurückgehen ließ. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 16. Juli 2009 um 21:49 Uhr |
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Europäische Konjunkturerwartungen brechen ein, EUR-Aufschwung gebremst |
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Mittwoch, 15. Juli 2009 um 22:02 Uhr |
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Nach der gestrigen Veröffentlichung der deutschen ZEW-Konjunkturerwartungen zeigte sich der Markt überrascht, da die Stimmung in der größten Wirtschaftsmacht der Eurozone im zurückliegenden Monat eingebrochen war, was die wirtschaftliche Tatsache belegt, dass ein Konjunkturaufschwung wohl doch noch auf sich warten lässt. Da der Bericht nur das aufzeigte, was bereits bekannt war, hielt sich der Einfluss auf den Kurs des EUR in Grenzen, da Investoren sich bei der Preisfestsetzung sehr wahrscheinlich an den schlechten Ergebnissen zurückliegender Berichte orientiert hatten. Die heutigen Wirtschaftsdaten dürften eine sehr viel stärkere Wirkung auf den Markt haben, da die Stimmungsberichte jetzt sehr viel mehr dem tatsächlichen Marktgeschehen entsprechen. Gewinne bei Goldman Sachs und US-Einzelhandelsumsätze lassen USD unterschiedlich reagieren Der US-Dollar schloss den gestrigen Handel mit gemischten Ergebnissen verglichen mit den Haupt-Währungen, da die US-Einzelhandelsumsätze und -Erzeugerpreise die Erwartungen übertrafen, was der Hoffnung Auftrieb verlieh, es werde mit der Konjunktur nun endlich langsam aufwärts gehen. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 15. Juli 2009 um 22:06 Uhr |
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Risikobereitschaft belebt Handel |
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Dienstag, 14. Juli 2009 um 22:10 Uhr |
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Der Yen ging im Vergleich zu seinen Haupt-Währungspartnern kräftig zurück, und der Dollar verzeichnete geringe Verluste zu allen Währungspartnern mit Ausnahme des Yen, nachdem an den weltweiten Aktienmärkten eine Erholung eingetreten war. Diese Erholung veranlasste Investoren sich riskanteren, höhere Erträge erzielenden Anlagewerten zuzuwenden und der Sicherheit des USD und JPY den Rücken zuzukehren. Da Risikobereitschaft beim heutigen Handel den Ton angeben wird und die Marktbedingungen weiterhin durchwachsen sind, sollten Händler sich auf die wichtigen Wirtschaftsdaten konzentrieren, die heute in den USA und Europa veröffentlicht werden, da diese maßgeblich für die Entwicklung des Marktes sein dürften. Erholung an der Wall Street lässt Dollar abstürzen Am Montag erlebte der Dollar einen Absturz im Vergleich zu den meisten seiner Währungspartner. Die Erholung an der Wall Street wurde durch positive Kommentare hinsichtlich des Finanzsektors seitens der Analystin Meredith Whitney ausgelöst. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 14. Juli 2009 um 22:13 Uhr |
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Große Volatilität könnte sich diese Woche fortsetzen |
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Montag, 13. Juli 2009 um 22:01 Uhr |
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Der Dollar zeigte sich vergangene Woche volatiler als gewöhnlich, und die Erklärungen für dieses Verhalten wurden von Tag zu Tag einfallsreicher. In dieser Woche sollten Devisenhändler sich auf regen Handel einstellen, da mit einer ganzen Anzahl wichtiger Wirtschaftsdaten aus den USA, Europa und Japan zu rechnen ist, welche die Haupt-Währungspaarungen des Dollar sehr wahrscheinlich beeinflussen werden. Der Dollar verliert leicht an Boden gegenüber den Gewinnen vom Freitag Aufgrund der Befürchtungen hinsichtlich schwacher US-Unternehmensgewinne und nachlassender Hoffnung auf eine weltweite Konjunkturerholung stieg der Dollar am Freitag im Vergleich zu den meisten Haupt-Währungen. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 14. Juli 2009 um 22:06 Uhr |
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