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Wirtschaftsnews
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Dollar kippt während Risikobereitschaft unter Händlern steigt |
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Montag, 27. Juli 2009 um 22:31 Uhr |
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Der Anstieg an den globalen Aktienmärkten führt derzeit zu einem deutlichen Abstoß von Save-Haven-Währungen. Investoren konzentrieren sich auf gewinnträchtige und risikoreiche Anlagen, denn viele glauben mittlerweile an ein baldiges Ende der globalen Rezession. Darüber hinaus bringen die weltweit ermutigenden Konjunkturdaten, die Ölpreise bis auf $69 pro Barrel. USD fällt und das Verbrauchervertrauen wächst Die kontinuierlich steigende Risikobereitschaft der Marktteilnehmer in den vergangenen Wochen bringt das Währungspaar EUR/USD zum Wochenstart auf ein Level bei 1,4200. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 27. Juli 2009 um 22:36 Uhr |
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Reden von Bernanke und Geithner dürften Dollar-Handel dominieren |
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Freitag, 24. Juli 2009 um 19:05 Uhr |
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Während sich die Handelswoche ihrem Ende zuneigt steht dem USD ein weiterer volatiler Handelstag bevor. Der Dollar verzeichnete gestern kräftige Bewegungen zum EUR, GBP und JPY. Dieses Verhalten dürfte sich heute fortsetzen, da aus den USA wichtige Wirtschaftsdaten erwartet werden. Was das Geschehen an den Devisenmärkten wohl am meisten bestimmen dürfte, sind die für 13:55 MGZ vorgesehene Bekanntgabe des revidierten Berichts zum Verbrauchervertrauen der Universität Michigan und die Ansprachen von US-Notenbankchef Ben Bernanke und US-Finanzminister Timothy Geithner zum Thema Wirtschaftliche Erholung in den USA, beide um 14:30 MGZ. Hoffnung auf wirtschaftliche Erholung lässt Dollar zum Yen ansteigen Die US-Eigenheimverkäufe aus Bestand verzeichneten im Juni den dritten Anstieg in Folge und die Preise erreichten den höchsten Stand seit Oktober. |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 26. Juli 2009 um 19:09 Uhr |
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Aufschwung an den weltweiten Börsen dominiert USD-Handel |
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Donnerstag, 23. Juli 2009 um 22:17 Uhr |
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Der USD verzeichnete während des gestrigen Handels einen stetigen Rückgang. Die Schwächung des Dollarkurses trat ein, als Händler sich vom Dollar abwandten und lieber in riskanteren Anlagewerten, wie beispielsweise Aktien, investierten. Der weltweite Aufschwung an den Aktienmärkten dürfte gestern ebenfalls einer der Gründe für den Kursrückgang des Dollar sein. Aufgrund des neuerlichen Optimismus an den Märkten könnte der US-Dollar weiterhin einen leichten Abwärtstrend aufweisen, da Händler lieber in höhere Erträge erzielende Anlagewerte investieren. Aussichten für Dollar weiterhin schwach Am Mittwoch setzte der USD seinen Abschwung zum EUR und anderen Risikosensitiven Währungen fort. Die generelle Entwicklungsrichtung am Devisenmarkt wurde jedoch von dem unbeständigen Börsengeschehen unterdrückt. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 24. Juli 2009 um 22:21 Uhr |
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Dollar nach 6-Wochen-Tiefstand wieder ansteigend |
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Mittwoch, 22. Juli 2009 um 21:37 Uhr |
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Der Dollarkurs stieg am Dienstag im Vergleich zu den meisten anderen Währungen. Auslöser dafür waren Aussagen von Ben Bernanke, die Befürchtungen aus dem Weg räumten, dass Entscheidungsträger nicht entschlossen genug handeln würden um die Inflation abzuwenden, die durch die Maßnahmen zur Bekämpfung der Kreditkrise hervorgebracht wurde. Die Rede des Präsidenten der US-Notenbank wirkte sich günstig auf den USD aus, da seine Einschätzung der US-Konjunkturlage den Safe-Hafen-Anreiz des Dollar wieder belebte. Erhöhte Risikobereitschaft lässt Dollarkurs ansteigen Der Dollar erholte sich gestern, während der US-Aktienmarkt nach anfänglichen Gewinnen leicht rückläufig war. Schuld daran waren Äußerungen von Firmenchefs und US-Notenbankchef Ben Bernanke, die die Wirtschaftsentwicklung nur sehr verhalten beurteilten. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 22. Juli 2009 um 22:31 Uhr |
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Bei unstetem Handel verzeichnet Handel weitere Einbußen |
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Montag, 20. Juli 2009 um 15:19 Uhr |
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Der US-Dollar hat beim Handel am Montag weiter an Boden verloren. Zurückzuführen ist das wohl auf die verminderten Bedenken hinsichtlich der US-Wirtschaft und der allgemein verbesserten Unternehmensgewinne, die Risikobereitschaft ansteigen ließ und eine Erholung an den Aktienmärkten herbeiführte. Experten sind der Ansicht, die in den letzten Monaten gestiegenen Erwartungen für eine US-Konjunkturbelebung veranlasste Investoren sich nach höhere Erträge erzielenden Anlagewerten umzusehen, anstatt in die US-Währung zu investieren. Bedenken hinsichtlich der US-Wirtschaft lassen Dollar abrutschen In der vergangenen Woche verzeichnete der US-Dollar einen rückläufigen Trend im Vergleich zu den meisten seiner Haupt-Währungspaarungen. Der Dollar fiel um über 200 Pips zum EUR und um über 300 Pips zum britischen Pfund Sterling. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 20. Juli 2009 um 15:22 Uhr |
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