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Dollarkurs steigt aufgrund US-Arbeitsmarkt-Erholung Drucken E-Mail
Montag, 10. August 2009 um 22:15 Uhr

Die Bewegungen auf den Devisenmärkten am vergangenen Freitag haben sich entweder intensiviert oder umgekehrt. Aus der US-Wirtschaft bleibt es heute überwiegend ruhig, da sich keine Veröffentlichung von Fundamentaldaten auf dem US-amerikanischen Wirtschaftskalender befinden. Das Gegenteil gilt für Großbritannien und die Eurozone, die heute jeweils eine Reihe von wichtigen Indikatoren ausgeben werden. Dementsprechend erwartet die Marktteilnehmer ein Handelstag erhöhter Volatilität bei einer geringen Liquidität. Händler können sich diese Kursschwankungen der kommenden Tage, die höher als gewöhnlich ausfallen, zu Nutze machen.

Findet der Aufwärtstrend des USD ein Ende?

Der am vergangenen Freitag veröffentlichte Bericht der US-Arbeitsmarktdaten zur Beschäftigung exklusive Agrar modifizierte die Devisenmärkte mit einem deutlichen Aufwärtstrend für den US-Dollar.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 10. August 2009 um 22:20 Uhr
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US-Arbeitsmarktdaten der Beschäftigung exklusive Agrar bestimmen heute USD-Volatilität Drucken E-Mail
Freitag, 07. August 2009 um 21:55 Uhr

Für den US-Dollar werden heute extreme Kursschwankungen erwartet. Ursache hierfür ist die Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten der Beschäftigung exklusive Agrar um 14:30 Uhr, denen stets eine besondere Bedeutung zukommt. Weitere Konjunkturdaten, die den Handel zwischen dem USD und seinen Haupt-Crossen vorantreiben könnten sind: die Erzeugerpreise aus Großbritannien für Juli (Output-Basis) um 10:30 Uhr, die US-Arbeitslosenquote um 14:30 Uhr sowie Kanadas Arbeitslosenquote um 13:00 Uhr. Forex-Anleger sollten ihre USD-Positionen jetzt, im Vorfeld entscheidender Wirtschaftsdaten der führenden Industrienationen eröffnen.

Dollar-Kurs steigt aufgrund erhöhter Risikoaversion

Gestern verzeichnete der USD weitgehend Kursgewinne gegenüber GBP und EUR. Diese neue Entwicklung kann darauf zurückgeführt werden, dass sich unter den Marktteilnehmern im Vorfeld entscheidender Konjunkturberichte zum US-Arbeitsmarkt, leichte Unsicherheit in Hinsicht auf den globalen Wirtschaftsausblick ausbreitet.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 09. August 2009 um 22:00 Uhr
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Europäischer und britischer Leitzinsbeschluss für heute erwartet Drucken E-Mail
Donnerstag, 06. August 2009 um 22:28 Uhr

Die Bank of England (BoE) und die Europäische Zentralbank (EZB) werden ihren Zinsentscheid heute um 13:00 Uhr bzw. 13:45 Uhr bekanntgeben. Diese Meldungen erzeugen stets hohe Marktvolatilität. Forex-Händler sollten heute wachsam bleiben, um diese großartige Gelegenheit zum Profit schlagen keinesfalls zu verpassen!

US-Dollar stürzt aufgrund steigender Aktien

Der US-Dollar fiel am Mittwoch gegenüber dem EUR auf einen neuen Tiefstand. Dabei gingen erst kürzlich erreichte Kursgewinne verloren. Hauptursache dafür waren Kursverluste von US-Aktien sowie enttäuschende Zahlen aus dem US-Dienstleistungsbereich.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 08. August 2009 um 22:32 Uhr
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Findet der Abwärtstrend des USD ein Ende? Drucken E-Mail
Mittwoch, 05. August 2009 um 21:56 Uhr

Im Rahmen eines bärischen Börsengangs, stieg der USD-Kurs in letzter Zeit am Devisenmarkt auf und ab. Bei einer erhöhten Risikobereitschaft und wachsendem Marktoptimismus erlauben die Marktkonditionen Händlern, sich vom „sicheren“ USD abzuwenden. Andererseits werden die für heute angekündigten Konjunkturdaten des Immobilien-, Produktions- sowie Arbeitsmarktbereichs aus Großbritannien und den USA genügend Einfluss auf die Märkte nehmen, dass aktuelle Trends unterbrochen werden und sich kurzfristige Trendwenden einstellen könnten. Möglicherweise werden augenblickliche Tendenzen sogar vorangetrieben. Sollten die Ergebnisse der Indizes heute enttäuschen, könnte der USD erneut, als Antwort auf eine Risikoaversion, zinsbullische Trends einschlagen.

Bärische USD-Stimmung setzt sich im Vorfeld der Arbeitsmarktdaten fort

Während der sich seit Montag vollziehende offensive US-Dollar-Verkauf bereits am Dienstag annähernd zum Stillstand gekommen ist, wird der USD derzeit weiterhin nahe seines niedrigsten Levels in diesem Jahr gegenüber dem EUR gehandelt.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 07. August 2009 um 22:00 Uhr
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Dollar erreicht Rekordtief von 2009 gegenüber Währungskorb Drucken E-Mail
Dienstag, 04. August 2009 um 16:36 Uhr

Am Montag fiel der Dollar auf ein neues Rekordtief in diesem Jahr. Dieser Entwicklung vorausgegangen war ein deutlicher Anstieg des ISM-Einkaufsmanagerindex in den USA. Im Monat Juli hat sich laut Angaben die Stimmung der Einkaufsmanager im Verarbeitenden Gewerbe deutlich stärker als erwartet aufgehellt. Gemeinsam mit überraschend positiven Geschäftsberichten ausländischer Banken stützten die Konjunkturdaten die Aktienmärkte, was insgesamt Schwierigkeiten für die US-Währung bedeutete. Investoren erwünschen nicht mehr den Safe-Haven-Status des Zahlungsmittels USD.

Dollar fällt aufgrund optimistischer Produktionsdaten

Nach Veröffentlichung des alle Voraussagen übertreffenden ISM-Einkaufsmanagerindex aus der US-Wirtschaft, rutschte der US-Dollar in seinem Kurswert deutlich ab.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 07. August 2009 um 16:39 Uhr
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