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US-Dollar auf Erholungskurs nach rückläufigem US-Verbrauchervertrauen Drucken E-Mail
Montag, 17. August 2009 um 22:30 Uhr

Der US-Dollar verzeichnete am vergangenen Freitag Kursgewinne gegenüber dem EUR, während sich gegenüber Japans Yen weitere Verluste abzeichneten. Dem vorausgegangen war das überraschend enttäuschende Ergebnis des US-Verbrauchervertrauens zu Beginn des Monats August. Die Daten ließen die Kurse an den Aktienmärkten fallen, stützten jedoch den Dollar, der seit Monaten dazu tendiert, sich genau entgegengesetzt der Aktienkurse zu bewegen und die Bereitschaft der Händler, in risikoreichere Anlagen zu investieren, antreibt. Anleger berichten tatsächlich von einer gesteigerten Risikoaversion, die sich mit einem starken Dollar gegenüber EUR und Pfund sowie Dollar-Kursverlusten gegenüber dem Yen einstellt.

US-Kursanstieg gegenüber EUR am Freitag

Nachdem sich für den Dollar eine Woche voller rückläufiger Trends ergeben hatte, beendete die US-Währung die vergangene Woche bei einem deutlichen Aufschwung gegenüber einem Großteil der Hauptwährungen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 18. August 2009 um 22:34 Uhr
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Dollar-Kurs in Erwartung der US-Verbraucherpreise Drucken E-Mail
Freitag, 14. August 2009 um 22:01 Uhr

Um 14:30 Uhr werden heute die US-Verbraucherpreise für den Monat Juli veröffentlicht. Dieser Indikator zählt zu einer der führenden Messwerte für konjunkturelles Wachstum und Inflation in der US-Wirtschaft. Ein positives Ergebnis wird dem USD voraussichtlich für den heutigen Handelstag Aufschwung bringen. Dabei könnten sich leichte Preiskorrekturen nach einem gestern eher bärischen Börsengang herausstellen. Anleger sollten ihre USD-Positionen jetzt eröffnen, um noch vor dem Ende der Woche maximale Profite zu erzielen.

Schlechte Konjunkturdaten bringen USD Kursverluste

Während des gestrigen Handelstages verzeichnete der Dollar gegenüber allen Hauptwährungen Kursverluste. Dabei rutschte die US-amerikanische Währung um 100 Punkte gegenüber dem EUR ab und markierte bärische Trends gegenüber Pfund und Yen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 14. August 2009 um 22:05 Uhr
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USD-Rückschlag könnte Handelsverlauf vor heutigen Einzelhandelsumsätzen verändern Drucken E-Mail
Donnerstag, 13. August 2009 um 21:54 Uhr

Nach der gestrigen Stellungnahme der US-Notenbank zum Leitzins, ergab sich für den USD ein leichter Rückschlag. Die amerikanische Währung erwartet jedoch bereits ihr Comeback. Mit der Eröffnung der US-Märkte heute um 12:30 Uhr, mitteleuropäischer Zeit, können Händler einen Blick auf die US-Einzelhandelsumsätze sowie die Arbeitslosenanträge der Woche werfen. Beide Indikatoren sollten eine Fortsetzung des Konjunkturaufschwungs in den Vereinigten Staaten verdeutlichen und den USD somit unterstützen, seine Kursverluste von gestern wieder auszugleichen.

USD verliert nach US-Notenbank-Stellungnahme auf breiter Front - nicht jedoch gegenüber JPY

Der US-Dollar glich am Mittwoch entstandene Verluste gegenüber den Hauptwährungen wieder aus, nachdem die US-Notenbank ihren Leitzins unverändert, nahe null Prozent, beließ.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 14. August 2009 um 21:59 Uhr
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JPY als Investition der Woche und US-Leitzins auf Agenda Drucken E-Mail
Mittwoch, 12. August 2009 um 22:25 Uhr

Am gestrigen Handelstag blieb der Yen die dominierende Währung des Devisenhandels. Während die meisten Hauptwährungen Kursschwankungen unterlagen, ohne einen deutlichen Trend zu markieren, verzeichnete der JPY Kursgewinne auf breiter Front und scheint derzeit die chancenreichste Investition der Woche zu sein. Wichtigste Veröffentlichung am heutigen Handelstag ist die Leitzinsrate der US-Notenbank um 20:15 Uhr. Wird die Fed ihren Zinssatz angesichts der jüngst positiv ausgefallenen Konjunkturdaten wieder anziehen? In diesem Fall könnte es zu einer Neuordnung der Märkte kommen - Anleger sollten sich bereithalten.

Gemischte USD-Handelsergebnisse vor FOMC-Bekanntgabe

Am Dienstag ergab sich für den Dollar im Vorfeld der Tagung des FOMC-Gremiums ein Handelstag mit gemischten Ergebnissen. Dabei setzte die amerikanische Währung ihren Aufwärtstrend gegenüber Rohstoffanlagen fort, rutschte leicht gegenüber dem EUR ab und verbuchte schwere Kursverluste gegen Japans Yen.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 13. August 2009 um 22:29 Uhr
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Dollar gewinnt gegen die meisten Gegenwährungen und verliert gegen Yen Drucken E-Mail
Dienstag, 11. August 2009 um 22:18 Uhr

Anleger setzen aktuell auf sichere Währungen, die jedoch geringere Erträge abwerfen. Dieses Verhalten nimmt derzeit großen Einfluss auf die Hauptwährungspaare. USD und JPY zählen während Marktkrisen stets zu den sicheren Anlagen. Dementsprechend hoch ist die Nachfrage unter den Marktteilnehmern, die gerade einen großen Bogen um risikoreiche Investitionen machen.

Dollar weitet Kursgewinne gegenüber EUR und Pfund aus

Gestern konnte der US-Dollar weiterhin Boden gegenüber EUR und Pfund gutmachen. Der Dollar-Index, der den Wert des US-Dollars mittels eines Währungskorbs aus sechs Währungen wie z.B. EUR, Britisches Pfund und Yen vergleicht, kletterte am Montag um 0,4% auf 79,31 in die Höhe.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 13. August 2009 um 22:23 Uhr
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