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In dieser Woche steht die Bekanntgabe neuer Leitzinssätze für die USA, UK und die Eurozone an |
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Montag, 02. November 2009 um 21:55 Uhr |
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Nachdem sich der Dollar in der zurückliegenden Woche erholte dürfte uns diese Woche große Volatilität bevorstehen. In den USA, der Eurozone und Großbritannien wird die Bekanntgabe der neuen Leitzinssätze erwartet. Außerdem wird am Freitag der ADP-Bericht zum Wechsel der US-Beschäftigung im Oktober veröffentlicht. Alles in allem dürften wir mit heftigen Fluktuationen rechnen, die jede Menge Gelegenheit zur Gewinnmitnahme bieten. Eine Woche wichtiger Wirtschaftsdaten steht bevor In der zurückliegenden Woche gelang es dem Dollar sich im Vergleich zu den meisten anderen Haupt-Währungen zu erholen. Der Dollar stieg um 300 Pips zum Euro, und die EUR/USD-Paarung handelt um den Wert von 1,47. Verglichen zum japanischen Yen schwächelt der Dollar jedoch weiterhin. |
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EUR/USD wird erstmals in 14 Monaten über $1,50 gehandelt |
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Montag, 26. Oktober 2009 um 22:47 Uhr |
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Der US-Dollar verzeichnete bereits heute Morgen im Asienhandel erneute Kursverluste gegenüber EUR und Yen, nachdem in einer offiziellen Zeitung der chinesischen Zentralbank darauf hingewiesen wurde, dass die Volksrepublik China ihre USD-Währungsreserven einschränken müsse. Investoren zeigten sich besorgt um die Stellung des USD als weltweite Reservewährung. Analysten rechnen mit weiteren Kursverlusten für den US-Dollar, insbesondere gegenüber dem risikoreichen EUR, der aktuell von steigenden Aktienkursen profitiert. Gemischte Ergebnisse für US-Dollar gegen Hauptwährungen Der US-Dollar zeigte sich in der vergangenen Handelswoche äußerst volatil. Dabei erreichte der USD ein 14-monatiges Rekordtief zum EUR. Das Währungspaar EUR/USD konnte die Marke von $1,50 überwinden. Zum Yen wiederum gewann der Dollar an Boden. Zum Britischen Pfund wurden Kursschwankungen beobachtet. |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 31. Oktober 2009 um 22:51 Uhr |
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Devisenmärkte erwarten ausschlaggebende US-Daten |
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Dienstag, 20. Oktober 2009 um 22:14 Uhr |
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Heute erwarten den Devisenmarkt um 14:30 Uhr mit den Ergebnissen zum Erzeugerpreisindexes sowie Baugenehmigungen entscheidend wichtige US-Marktdaten. Diese Veröffentlichungen werden den Devisenhandel heute durchgehend bestimmen. Händler sollten ebenfalls in Bezug auf unplanmäßige Bekanntgaben seitens US-Präsident Obama aufmerksam bleiben, die die Marktvolatilität erhöhen könnten. Um gegenwärtig hohe Gewinne zu erzielen, eröffnen Sie Positionen für die Hauptwährungen jetzt, noch bevor der Handelstag ins Rollen kommt. Dollar fällt aufgrund Ben Bernanke-Ansprache Für den US-Dollar ergaben sich gestern infolge der Ansprache von US-Notenbank-Chef Ben Bernanke Kursverluste. Bernanke verdeutlichte, dass in absehbarer Zeit „Exit-Strategien“ angestrebt werden, jedoch die derzeit lockere Währungspolitik der USA vorerst kurz- bis mittelfristig bestehen bleibe. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 26. Oktober 2009 um 22:19 Uhr |
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Bernanke-Ansprache bestimmt heutige Märkte |
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Montag, 19. Oktober 2009 um 22:02 Uhr |
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Nach einer Woche beachtlicher Rekordstände für den Rohstoff Gold und einem neuen Dollar-Tief, stellt sich die Frage, ob sich die gegenwärtigen Trends auch in der anstehenden Woche fortsetzen werden. Möglicherweise ergibt sich jedoch eine Trendwende. Fed-Präsident Ben Bernanke wird heute im Rahmen einer Konferenz der US-Notenbank von San Francisco eine Rede halten, die möglicherweise die Tendenzen der Hauptwährungen in dieser Woche bestimmen und Licht in den heutigen Devisenhandel bringen wird. US-Dollar fällt auf Jahrestief gegenüber Euro In der vergangenen Handelswoche verzeichnete der US-Dollar überwiegend Abwärtstendenzen gegenüber seinen Hauptwährungskontrahenten. Dabei erreichte der USD ein 14-monatiges Rekordtief zum EUR. Das Währungspaar EUR/USD erreichte die Marke von 1,4965. Zum Pfund Sterling rutschte der Dollar bis auf 1,6395 ab. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 23. Oktober 2009 um 22:09 Uhr |
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US-Arbeitslosenanträge bestimmen heutigen Devisenhandel |
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Donnerstag, 15. Oktober 2009 um 21:59 Uhr |
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Um 14:30 Uhr werden heute sowohl die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe der Woche, als auch die US-Verbraucherpreise für September veröffentlicht. Sollten sich auch an diesem Handelstag erneut positive Wirtschaftsdaten aus den USA, Großbritannien und Europa, verbunden mit einem deutlichen Anstieg an den Aktienmärkten ergeben, könnte dies die Marktteilnehmer erneut dazu veranlassen, ihre Save-Haven-Währungen abzustoßen, um sich auf gewinnträchtige und risikoreiche Anlagen zu konzentrieren. Viele glauben an ein sich näherndes nachhaltiges Ende der globalen Rezession. Zusätzliche könnten die Ölpreise heute die Marke von $77 pro Barrel erreichen. US-Dollar fällt auf 14-Monatstief Gestern erreichte der US-Dollar ein neues 14-Monatstief gegenüber den Hauptwährungen, nachdem die US-amerikanische Bank J.P. Morgan Chase ihren Nettogewinn im 3. Quartal kräftig steigern konnte und die Aktienmärkte sowie Rohstoffkurse anzogen und den Optimismus unter den Marktteilnehmern neu entfachten. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 21. Oktober 2009 um 22:03 Uhr |
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