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| USD steigt nach US-Zinsentscheid - Ölpreis fällt aufgrund Nachfragebedenken |
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| Donnerstag, 24. September 2009 um 22:06 Uhr |
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Die US-Notenbank äußerte sich gestern zuversichtlicher zu den US-Wirtschaftaussichten und erklärte, dass sich nach der tiefen Rezession nun langsam wieder Wachstum abzeichne. Wie erwartet ließ die Federal Reserve den Leitzins unverändert bei 0,0% bis 0,25%. Wiederholt stützte der schwächelnde US-Dollar die Rohstoffkurse auch in dieser Woche. Jedoch stürzte der Ölpreis gestern um nahezu 4% bis unter die Marke von $68,50 pro Barrel, nachdem das US-Energieministerium einen überraschend hohen Anstieg der Vorräte meldete. Der USD zog nach den Aussagen der US-Notenbanker an und drückte die Ölpreise somit weiter runter. Dollar-Optimismus hoch nach Begleitkommentar der US-Notenbank Der Dollar verbuchte gestern, angesichts der Fed-Stellungnahme nach der Sitzung des Offenmarktausschusses in Washington, gegenüber einem Großteil seiner Gegenwährungen Kursgewinne. Die Notenbank erklärte, dass sie eine weitere schrittweise Erholung der US-Wirtschaft in den nächsten Monaten sähe. USD-Verkäufe ergaben sich unlängst teilweise aufgrund eines wachsenden Optimismus in Bezug auf die US-Wirtschaftslage. Am gestrigen Handelstag schloss die US-amerikanische Währung zum EUR um 100 Punkte fester bei 1,4700. EUR verliert angesichts fallender Aktienmärkte Der EUR rutschte angesichts fallender Kurse an den Aktienmärkten, die einer vorübergehend positiven Reaktion der Aktienkurse folgten, auf gestrige Tiefststände zum US-Dollar. Diese Entwicklung konnte beobachtet werden, nachdem die US-Notenbank Federal Reserve die Erwartungen der Experten bestätigte, ihren Leitzins über einen längeren Zeitraum niedrig zu halten. Zu Handelsschluss verzeichnete der EUR zum USD Verluste. Das häufig gehandelte Währungspaar notierte bei 1,4700. Zum GBP zeichnete sich ein ähnlicher Trend ab. Hier schloss die Gemeinschaftswährung bei 0,9000. Yen rückläufig gegenüber Gegenwährungen Der japanische Yen verzeichnete gestern gegenüber einem Großteil der Hauptwährungen einen Wertverlust bei bärischen Tendenzen. Zum USD gab der JPY nach mehreren Erholungstagen nach. Das Kurspaar GBP/JPY schloss ebenfalls fester bei 149,40. Einzige Veröffentlichung vom Inselstaat gestern war Japans Handelsbilanz, die minimal von den Prognosen abwich, da sich die Volatilität auf ein Minimum reduzierte. Öl fällt aufgrund Anstieg der Vorräte - Nachfragesorgen berechtigt? Die Ölpreise fielen im gestrigen Handel um nahezu 4% bis unter $68,50 pro Barrel. Zuvor hatte das US-Energieministerium einen Anstieg der Vorräte gemeldet, mit dem die Experten nicht gerechnet hatten. Dies ließ die Sorge um den Energiebedarf des weltweit größten Konsumenten wieder aufleben, der sich im Zuge der Rezession nur langsam zu erholen scheint. |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 29. September 2009 um 22:12 Uhr |
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