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| Europäischer und britischer Leitzinsbeschluss für heute erwartet |
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| Donnerstag, 06. August 2009 um 22:28 Uhr |
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Die Bank of England (BoE) und die Europäische Zentralbank (EZB) werden ihren Zinsentscheid heute um 13:00 Uhr bzw. 13:45 Uhr bekanntgeben. Diese Meldungen erzeugen stets hohe Marktvolatilität. Forex-Händler sollten heute wachsam bleiben, um diese großartige Gelegenheit zum Profit schlagen keinesfalls zu verpassen! US-Dollar stürzt aufgrund steigender Aktien Der US-Dollar fiel am Mittwoch gegenüber dem EUR auf einen neuen Tiefstand. Dabei gingen erst kürzlich erreichte Kursgewinne verloren. Hauptursache dafür waren Kursverluste von US-Aktien sowie enttäuschende Zahlen aus dem US-Dienstleistungsbereich. Der Dollar rutschte gegenüber dem EUR ab, während die europäische Währung sich am New Yorker Handel seit Börsenschluss am Dienstag stabil bei $1,4411 hielt. 0,2% verlor der USD sogar gegen Japans Yen und notierte hier bei 95,02 Yen von zuvor 95,25 Yen. EUR vor EZB-Entscheid kaum verändert Gegenüber dem japanischen Yen baute der EUR seine Kursgewinne der vergangenen Woche weiter aus. Die 16-Nationen-Währung markierte einen erheblichen Sprung, nachdem deutlich wurde, dass die Einzelhandelsumsätze im Monat Juni um 0,3% angestiegen waren. Dem vorausgegangen war ein Rückgang von 0,4% im Monat Mai. Sowohl EUR als auch Sterling verbuchten gestern leichte Kursgewinne gegenüber dem USD. Die Marktteilnehmer verhielten sich im Vorfeld des Zinsentscheids der EZB und BoE eher zurückhaltend in Hinsicht auf die europäischen Währungen. Zu später Stunde am Mittwoch notierte der EUR nahezu unverändert bei $1,4414, nachdem er im Tagesverlauf bis auf $1,4446, ein Rekordhoch seit Dezember, geklettert war. Yen verzeichnet zum ersten Mal in drei Tagen Verluste Zum ersten Mal in drei Tagen verzeichnete Japans Yen Kursverluste gegenüber EUR und US-Dollar, nachdem die asiatischen Aktienmärkte deutlich anzogen. Zuvor wurde Berichten zufolge deutlich, dass auch japanische Unternehmen zurück in die Gewinnzone gekehrt sind, was wiederum die Nachfrage nach risikoreichen sowie gewinnträchtigen Anlagen ankurbelte. Dementsprechend rutschte der Yen gestern von 136,79 auf 136,96 pro EUR ab. Die japanische Währung wurde des weitern bei 95,05 Dollar von zuvor 94,97 Dollar gehandelt. Rohöl angesichts Dollar-Schwäche angekurbelt Rohöl schloss am Mittwoch fester und buchte die zuvor entstandenen Verluste zu später Handelsstunde zurück. Die Marktteilnehmer hatten ihr Augenmerk zuvor auf die aktuelle US-Dollar-Schwäche gerichtet und den laut Regierungsberichten verzeichneten Anstieg der Rohöllagerbestände verhältnismäßig gelassen hingenommen. Die Energiemärkte halten derzeit nach umfassenden Konjunkturdaten als Zeichen eines Rezessionsendes Ausschau, was wiederum einen möglichen Anstieg der Ölnachfrage bedeuten könnte. |
| Zuletzt aktualisiert am Samstag, 08. August 2009 um 22:32 Uhr |
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