| Schwache Konjunkturaussichten lassen USD zum Yen weiter sinken |
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| Donnerstag, 09. Juli 2009 um 21:43 Uhr |
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Spekulationen darüber, dass die Führer der G8-Staaten den Status des Dollar als Welt-Leitwährung infrage stellen, ließen den US-Dollar zum Yen mit Minus 0,8% den zweiten Tag in Folge rückläufig sein. Die Führer der 8 wichtigsten Industrienationen treffen sich heute in Italien, um Maßnahmen gegen die schrumpfende Wirtschaft und steigende Arbeitslosigkeit zu erörtern, wenngleich die USA bereits ein Konjunkturpaket in Höhe von $12,8 Billionen aufgelegt haben, um die Rezession zu beenden. Dollar macht gegenüber japanischem Yen an Boden gut Der US-Dollar kletterte am Mittwoch auf breiter Front angesichts steigender Risikovermeidung, Unsicherheit hinsichtlich der weltweiten Konjunkturlage und US-Unternehmensgewinne. Der Dollar steig um 0,6% zum EUR auf $1,3840 und zum britischen Pfund Sterling auf $1,6046 gegenüber Vortagswert von $1,6072, nachdem er bereits mit $1,5985 auf den tiefsten Stand seit dem 8. Juni gefallen war. EUR zum Yen auf tiefsten Stand seit 6 Wochen Am Mittwoch verzeichnete der EUR gemischte Ergebnisse verglichen zu den meisten seiner Währungspartner. Der EUR durchlief einen rückläufigen Trend zum USD und fiel um nahezu 100 Pips. Zum japanischen Yen ging der EUR gestern um mehr als 3% auf 127,95 zurück, den tiefsten Stand seit Mitte Mai, da Investoren Risiken scheuten und sich von Carry Trades trennten. Sicherheitsdenken lässt den Yen den größten Anstieg seit 7 Monaten verzeichnen Der Yen erzielte am Mittwoch zum Dollar den höchsten Stand seit 4 Wochen, da unsichere Aussichten betreffend die Weltwirtschaftslage die Risikobereitschaft von Investoren zügelten. Der JPY legte auch zum EUR zu, da Bedenken, dass die US-Unternehmergewinne rückläufig sein werden, Händler dazu veranlasste von ihrer Annahme Abstand zu nehmen, die japanische Währung würde sich abschwächen falls sich die Weltkonjunkturlage erholt. Rohölpreis den sechsten Tag in Folge rückläufig, da US-Daten Bedenken hinsichtlich der Nachfrage aufkommen lassen Der Rohölpreis fiel am Mittwoch um mehr als 4% auf den tiefsten Stand seit 7 Wochen und zeigte sich den sechsten Tag in Folge rückläufig. Anlass dazu gab ein gestern veröffentlichter Bericht des US-Energieministeriums, wonach die US-Rohölbestände vergangene Woche mit einem Rückgang um 2,9 Mio. Barrel auf 347,3 Mio. auf den tiefsten Stand seit Januar gefallen sind. Die Periode der Rückläufigkeit beim Rohölpreis ist die längste seit der, die am 5. Dezember endete. Der Rohölpreis ist in diesem Monat bereits um 14% zurückgegangen, und Investoren stellen sich die Frage, ob der Grundsatz von Angebot und Nachfrage ausreichend genug ist, um den jüngsten Rohölpreisanstieg auf über $70 pro Barrel zu rechtfertigen. |
| Zuletzt aktualisiert am Samstag, 11. Juli 2009 um 21:46 Uhr |
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