| Während die Weltwirtschaft sinkt, steigt der Dollar zu neuen Höhen |
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| Montag, 02. März 2009 um 23:05 Uhr |
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Auf den Rücken der sich abschwächenden Weltwirtschaft kann der Dollar kräftig zulegen. Während die Aktienmärkte ihr rückläufiges Momentum fortsetzten zeigte der Dollar beachtliche Stärke. Der Trend vorzugsweise den Dollar statt anderer Währungen zu kaufen könnte sich diese Woche fortsetzen, da die Weltwirtschaft weiterhin leidet und der Grad an Risikovermeidung sehr hoch bleibt. USD verzeichnet Zugewinne aufgrund negativer Basisdaten Nachdem die Aktienmärkte vergangene Woche auf den tiefsten Stand seit 12 Jahren abgestürzt sind antwortete der USD ganz offensichtlich mit einer starken Wertsteigerung. Im Vergleich zu seinem Haupt-Währungsrivalen, dem EUR, legte der Dollar beim frühen Handel um fast 100 Punkte zu und wird derzeit nahe dem Wert von 1,2600 gehandelt. Ähnliche Zugewinne machte der Dollar verglichen zum GBP, wo der Tag bei 1,4313 begann und der derzeitige Kurs bei etwa 1,4260 liegt. Euro-Schwäche offenkundig da Anleger-Vertrauen sich vor Sorge krümmt Da in den vergangenen Handelstagen der EUR im Vergleich zu den meisten seiner Währungs-Partner an Wert verloren hat, erscheint er handelswilligen Händlern immer weniger attraktiv. Bei einem Handel knapp unter dem Grenzwert von 1,2600, verglichen zum USD, legt diese Paarung an Abwärtsmomentum noch zu. Auch zum britischen Pfund musste der EUR Verluste hinnehmen und lag nahe dem 0,8840 Wert beim heutigen frühen Handel. Schwäche des JPY wird immer augenscheinlicher Händler, die in jüngster Zeit mit dem JPY gehandelt haben, mussten erkennen, dass diese Insel-Währung einen Abwärtstrend eingeschlagen hat. Als die weltweite wirtschaftliche Rezession begann und Leitzinssätze radikal gesenkt wurden gab es einen Ansturm sich Carry Trades zu entledigen. Das trug zur Stärkung des JPY bei. Als die Volkswirtschaften dauerhaft negative Nachrichten verbreiteten wurde der JPY eine Safe-Hafen-Währung. Heute jedoch zeigt auch der JPY Anzeichen von kontinuierlichem Stress, was Investoren befürchten lässt, dass die japanische Währung sich der steigenden Flut nicht wird widersetzen können. Rohöl-Bedarf wie auch der Preis weiter im Abschwung Nachdem er vergangene Woche kurzfristig einen Höchststand von $45 pro Barrel erreicht hatte setzt der Rohölpreis seinen Abschwung fort. An zwei aufeinander folgenden Tagen fiel der Preis nun und steht derzeit knapp unter $44 pro Barrel. Das nachdem er am späten Handel am Freitag sogar bis auf $42,50 gefallen war. |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, 02. März 2009 um 23:11 Uhr |
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